Die Geister, die sie riefen……


„Jeder Journalist, jeder Politiker, der es wagt die Gefahr des islamistischen Antisemitismus zu benennen, droht von Seiten derjenigen, die der Wahrheit nicht ins Auge sehen möchten, denen das Gedenken an tote Juden ausreicht, eine brutale Ächtung bis hin zur Verbannung aus der Öffentlichkeit, aus den Medien bis hin zum Karriere-Aus.

Man muss schon sehr mutig sein, sich diesen Anfeindungen und böswilligen Verleumdungen auszusetzen. Ohne diese starken Stimmen ist der Kampf gegen Judenhass nicht möglich, stützen wir also all diejenigen, die sich nicht einschüchtern lassen und in Kauf nehmen, ungerechtfertigter Weise in die rechte Ecke verortet zu werden.“ ( Zitat Malca Goldstein Wolf, vollst. Beitrag im Glocalist s. Link unter dem Text )

——

Das gilt für Philipp Amthor und für Friedrich Merz, für Thilo Sarrazin ebenso wie für die Jüdische Rundschau u.a.mehr, die sich nicht zurückhalten die Dinge so wie sie sind beim Namen zu nennen und denen allen deshalb heute und bis zum bitteren selbstverschuldeten Untergang unserer vor nicht allzu langer Zeit noch wundervoll freiheitlichen, säkularen, Religions-toleranten und Religions-getrennten Republik ein rauher Wind seitens der links-durchseelten vermeintlichen Bessermenschen, Islam-Appeaser, unduldsamen Meinungs-Diffamierer, widerwärtigen Denunzianten und suizidalen Strukturauflöser unseres freihetlich demokratischen Rechtstaates entgegenweht.

Das wirklich Gute im Schlechten ist dabei, dass wenn der letzte Jude vertrieben und die letzte freie Meinungsstimme verstummt ist, auch die enthirnten linken Wegbereiter der Islamisierung mit zu denen gehören werden, die den Geistern, die sie riefen zum Opfer fallen werden.

Dr. Rafael Korenzecher

( https://glocalist.press/just-sayin-wir-muessen-ueber-den-i…/ )

3 Kommentare

  1. Verehrter Herr Dr. Korenzecher, ich habe manchmal das ungute Gefühl, daß diese linken Spatzenhirne längst zum Islam konvertiert sind.

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  2. Die von Merkel süßsäuselnd angekündigte „große Transformation“ wird eines häßlichen Tages jedem Menschen – ja, auch den „enthirnten linken Wegbereitern der Islamisierung“ – mächtig viel „Zivilcourage“ abverlangen. Das ist wirklich „das Gute im Schlechten“, auch wenn sich vermutlich diese Erkenntnis weder aus einem Rachegefühl, noch aus Schadenvorfreude speist. Diese Gewissheit über die Existenz des Guten im Bösen gereicht einem aber auch nicht zum Trost, da das Ausmaß des „selbstverschuldeten Untergangs“ höchstwahrscheinlich das herkömmliche Vorstellungsvermögen der Allermeisten übertreffen wird.

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