Das Islamismus-Alibi


Um es gleich vorweg zu sagen: Es brennen keine Fahrzeuge, es werden keine Läden geplündert, es werden keine Pflastersteine herausgerissen, keine Straßen umbenannt, keine Denkmäler alter weißer Männer umgestürzt und auch keine gehbehinderten weißen Frauen im Rollstuhl verprügelt und beraubt.

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Auch BLM schweigt beredt. Keine zigtausendfachen Proteste, keine Kniefälle von Sportlern und anderen Promis, keine überlebensgroßen George Floyd Konterfeis, keine endlosen Mediensondersendungen und Themen-geänderten Talkshows, keine erschütterte Politikerrunde: Man spürt sofort, es geht nur um eine durch einen Muslim im Namen des Islam in der Nähe von Paris begangene öffentliche Enthauptung an einem Weißen, dem französischen Geschichtslehrer Samuel Paty. Vermutlich arbeitet man aber auch schon an der Lösung, wie man diese entmenschte Tat Herrn Trump in die Schuhe schieben könnte.

Während dessen in unsereren links-dominierten staatlichen Gesinnungs- und Erziehungsmedien, weil unvermeidbar, kurze und knappste, geradezu spröde Meldungen, bei denen unseren Klebers, Slomkas und Miosgas und wie die Erfüllungsgehilfen der täglichen Nachrichtenfilter-Sendungen noch alle heißen, das Wort Islam nur mit allergrößter Zurückhaltung und unter der sichtbaren Gefahr sich zu verschlucken, von den Lippen geht. Muss es ja auch gar nicht — der barbarische Mörder war doch ganz offensichtlich ein Islamist und der hat ja bekanntlich nichts aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun.

Ein nicht unerheblicher Teil der Islam-Anhänger bejubelt oder begrüßt zumindest den barbarischen Mord und verhöhnt in den sozialen Netzwerken das Opfer. Auch die sogenannten moderaten Muslime verspüren in ihrer Vielzahl keinerlei Neigung sich durch sichtbaren Massenprotest von der entsetzlichen Enthauptung des jungen französischen Lehrers zu distanzieren, wozu auch, es geht ja hier ganz offensichlich nicht um einige Mohammed-Strichmännchen – das wäre natürlich etwas anderes.

Und dann ist da ja auch noch die Sache mit dem Islamismus. Die ganze Aufregung über den ruchlosen Mörder ist völlig unverständlich, üble Nachrede bestenfalls.Wo doch die hiesigen dauerhofierten Vertreter und intimen Kenner des Islam längst herausgefunden haben: Der Islamismus ist dem Islam nicht einfach nur wesensfremd wie ein Alien. Nein er ist dem Islam geradezu diametral entgegengesetzt — und zwar in jeder Hinsicht. Das Gegenteil sozusagen.

Es mag zwar keinen Alkoholismus ohne Alkohol geben, aber –wenn man unsere Politik und unsere Medien richtig versteht — Islamismus ohne Islam, das geht absolut!!!

Allerdings drängt sich da noch die Frage auf: War Mohammed nach dieser Definition eigentlich auch ein Islamist – oder was machen die bösen islamistischen Mörder und Enthaupter, die ja offensichtlich nichts mit dem Islam zu tun haben, überhaupt anders als das, was Mohammed als Religionsstifter des Islam nicht auch schon höchstpersönlich getan, angeordnet und den Mördern vorgelebt hat ??

Kann man irgendwie von dem Juden und Religionsstifter Jesus wirklich nicht behaupten, egal wie man zu ihm steht und egal, was die Christen in der Vergangenheit daraus gemacht haben ! Er war kein Christianist – ganz im Gegenteil – schon die Nichtexistenz dieses Begriffs spricht Bände!!!

Dr. Rafael Korenzecher

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