Bischöfliches Nazi-Sprech


Der Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Dr. Hans-Jürgen Abromeit aus Greifswald hat am 1. August auf der Jahreskonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA) im thüringischen Bad Blankenburg eine wirklich bewegende und engagierte Rede gehalten.

Das ist gut so möchte man sagen. Immerhin gibt es viel aufzuarbeiten in der Kirche des glühenden Antisemiten Luther. Und Herr Bedford-Strohm ist wohl immer noch zu sehr damit beschäftigt, das Kreuz und die übrigen Insignien seiner kirchlichen Würde wiederzufinden, die er in freiwilliger bauchkriecherischer Anbiederung an den islamischen Superioritätsanspruch so beflissentlich abgelegt hat — seinerzeit beim Besuch der Al Aqsa-Eroberungsmoschee auf dem durch die arabischen Eroberer als Siegergeste zur Demütigung der Besiegten zweckentfremdeten jüdischen Tempelberg in der uralten Hauptstadt der Juden Jerusalem.

Wer also erwartet hat, Bischof Abromeit würde die Jahreskonferenz der DEA dazu nutzen über die Schwindsucht zu sprechen, die auch in diesem Jahr die Mitgliederzahl seiner Kirche schneller schmelzen lässt als es die „Zeugen Gretas“ für den vom Klimawandel bedrohten Winterschnee prophezeien, der wartete vergebens. Eine derartige Petitesse schien den evangelischen Kirchenführer nicht zu bewegen.

Kein Thema für den Bischof war auch etwa die zunehmende und einseitig rot-grün-bunte Inhaltslosigkeit des evangelischen Kirchentages. der sich dem heftig auch unter den Christen geführten gesellschaftlichen Disput entzog, indem er Millionen von Wählern der neuen Opposition für unerwünscht erklärt hat und statt dessen in diesem Jahr auf unsere Wetterkapriolen und unbehinderten Migrantenstrom setzte und die Christenschar sowie uns alle besonders durch möglichst genderneutrales Vulva- Zeichnen mit der bildlich-gestaltnerischen Darstellung primärer weiblicher Geschlechtsteile begeisterte.

Keinen Grund zur Sorge war für den kirchlichen Führer wohl auch die prekäre Entrechtung, Drangsalierung und Verfolgung von Millionen Christen in nahezu ausschließlich Islam-dominierten Staaten, die dort neben der üblichen Vertreibung auch nicht selten zu Ermordung von Christen führt.

Ebenso wenig Bestandteil der bischöflichen Rede war etwa die nicht mehr zu übersehende Zerstörung von christlichen G’tteshäusern und /oder deren Zweckentfremdung und Umwidmung in Moscheen, wie sie in muslimischen Staaten — von unseren linken Islam-Appeasement Medien kaum beachtet — üblich geworden ist.

Dass in diesem Kontext auch das wichtige christliche Anliegen auf Wiederherstellung der bedeutendsten und ältesten christlichen Kirche Ostroms, der Hagia Sophia im ehemaligen blutig eroberten Konstantinopel durch den hohen Kirchenvertreter Abromeit nicht thematisiert wurde, vermag kaum noch zu verwundern.

Etwas ganz anderes bewegte Herrn Bischof Abromeit an diesem 1. August in Bad Blankenburg :

Es ist das „Schuldbewusstsein der Deutschen infolge des Holocaust“. Das ist nämlich – so der evangelische Kirchenfürst — schuld an einer „Überidentifikation der deutschen Politik mit dem Staat Israel“.

Ferner — so rügt der evangelische Bischof weiter — werde das Eintreten für die Sicherheit des Staates Israels von deutschen Repräsentanten zur Staatsraison erklärt, woraus prinzipiell die Benachteiligung der „Palästinenser“ und eine Zurücksetzung ihrer berechtigten Sicherheitsinteressen resultiert.

Dieses bischöfliche Statement hätten die Herrn Höcke und Gedeon, die selbst von vielen Teilen der neuen Opposition nur mit der Kneifzange angefasst werden, nicht einmal in ihren kühnsten Träumen zu hoffen gewagt.

„Überidentifikation der deutschen Politik mit dem Staat Israel“ — das also treibt den Bischof um.

Wie sehr das stimmt, erkennt man nicht zuletzt an den zahlreichen hanebüchenen Verurteilungen Israels in der UNO, denen Deutschland regelmäßig zustimmt , oder sich — um die mit Deutschland befreundeten islamischen Unrechtsregime nicht zu düpieren — bestenfalls bei der Abstimmung wohlwollend enthält.

Man sieht es auch an den krampfhaften Bemühungen des deutschen Außenministers , der ja — wie er selbst sagt – wegen Auschwitz in die Politik gegangen ist, etwa die Holocaustleugner und Bereiter eines neuen atomaren Genozids am jüdischen Volk aus dem Iran gegen die berechtigten Sanktionen aus den USA zu schützen.

Von den devoten Bücklingen des Amtshalters im Bundespräsidialamt Steinmeier gegenüber dem toten Judenmörder und Terroristen Arafat ganz zu schweigen.

Dazu sieht der Bischof die berechtigten Sicherheitsinteressen der arabischen Bewohner gefährdet, die unter der von dem Ägypter Arafat erfunden „palästinensischen“ Identität in ihnen von Israel gewährter Autonomie das den Juden von der UN 1947 zugesprochene, 1948 von jordanischer und arabischer Übermacht geraubte und 1967 durch Israel wieder befreiten historischen jüdischen Kernland westlich des Jordan bewohnen.

Welche Sicherheitsinteressen meint der Bischof — etwa das Interesse aus sicherer und geschützter Position die Vernichtung Israels vorzubereiten, tausendfach Raketen aus Gaza auf Israel abzufeuern oder von Deutschland und der EU mitfinanzierte Terrormorde an Juden zu begehen.

Das jüdische Sicherheitsinteresse jedenfalls scheint kein Thema für den evangelischen Kirchenführer zu sein — ebenso wenig wie die Sorge um den von der arabischen Autonomiebehörde besetzten jüdischen Geburtsort des Juden Jesus Betlehem sowie die dort bereits weitest gehend dezimierten und hinausgetriebenen Christen, die noch vor nicht langer Zeit unter jüdischer Verwaltung in großer Zahl und unbehindert ihrer Religion nachgehen konnten.

Das alles hat den hohen christlichen Würdenträger nicht beschäftigt, ist ihm doch die längst nur noch zu einem geheuchelten Lippenbekenntnis degenerierte vermeintliche deutsche Staatsraison für die Sicherheit Israels bereits deutlich zuviel.

Deutschland im August 2019 — ein deutscher Bischof der evangelischen Kirche hält mit scheinheiliger Bessermensch-Allüre das antisemitische Erbe Luthers aufrecht. Wenn schon nicht der Jesus so sind doch zumindest die „Deutschen Christen“ (DC) — Hitlers protestantische Jubel-Stoßtruppe von 1932 — in den Worten dieses Bischofs offensichtlich wieder auferstanden. Widerwärtigeres aus dem Munde eines hohen geistlichen Würdenträgers ist kaum möglich.

Beenden möchte ich meinen Beitrag mit einem Zitat von entsetzt entrüsteter prominenter jüdischer Seite, das ich nicht hätte besser ausdrücken können:
——————————
>>>>>>„Haben Sie wirklich das gesagt, was in der Presse berichtet wird?

Sind Sie denn so sehr und so nachhaltig von der kommunistischen antizionistischen Ideologie der DDR geprägt? Sie begehen damit einen Verrat an Ihrem im jüdischen Land als Jude geborenen und als Jude gestorbenen Jesus! Aber Sie bleiben damit Ihrem antisemitischen Patron Martin Luther immerhin treu!

Falls Sie noch eine Judensau an Ihrer Kirche anbringen möchten, kann ich Ihnen gerne bei der Suche nach einem Steinmetz helfen.
Mit tiefster Verachtung ! <<<<<
——————————–

Womit alles gesagt wäre !!!

D. Rafael Korenzecher

( Link zu meinem Lutherartikel vom Reformationstag 2018:

https://drkorenz.com/…/luther-und-die-juden-in-den-zeiten-…/ )

4 Kommentare

  1. Ich stelle mir immer wieder die Frage, wo denn die Nazis heute zu finden sind. Ja, sie treiben nicht in den unteren und mittleren Schichten des Landes ihr Unwesen, wie mancher noch denkt. Vor allem sind diese hochmodernen Nazis in den Funktionärsschichten des Staates, der Kirchen und Verbände beheimatet, wo sie ihr antisemitisches Unwesen in grün-bunten Anzügen ausleben können. Kaschiert wird es mit falschem Zungenschlag, zur Schau getragener Moral und innerem Zynismus. Man kommt zu dem Schluss, dass die Aufarbeitung der Vergangenheit mittlerweile selbst zum Werkzeug der Täuschung geworden ist. Hinter dieser Sicherheitsmauer lässt sich besonders gut jede Art von Judenfeindlichkeit verbergen und zugleich die Partnerschaft mit dem Islam festigen. Dort liegt für diese Polit-Klasse die Zukunft, wo denn sonst?

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