Der Kindesmörder vom Frankfurter Bahnhof ist ein psychisch kranker Christ —- Eine reuige Abbitte


Mit Häme und ohne jede Empathie für die unschuldigen Opfer wird von linker und grüner politischer Seite und ihren offensichtlich nach der anfänglich selbstauferlegten Zurückhaltung bei der Berichterstattung über das furchtbare Verbrechen von Frankfurt wieder ins Leben zurückgekehrten Gesinnungsmedien vorgetragen, der Vorwurf der missglückten Migrationspolitik sei verfrüht und instrumentalisierend gewesen.

Der illegal in die Schweiz gelangte nordafrikanische Täter habe ja gar nicht in Deutschland gelebt, sei wundervoll integriert gewesen, war lediglich psychisch gestört und nicht einmal ein Muslim.

Ach so, na dann, dann ist doch alles gut:

Dann haben wir ja gar keine Migrations-bedingt gewachsene Gewaltbedrohung — dann ist das doch alles eine reine Erfindung der neuen Opposition und von Rassisten aus politisch-rassisch verfolgten jüdischen Familen wie mir.

Susanna Feldmann lebt, die Freibäder im ganzen Land öffnen wieder und die Toten vom Berliner Weihnachtsmarkt sind quicklebendig und kaufen auch dieses Jahr wieder tolle weißbärtige saisonale Jahresend-Zipfelmann Schokoladen-Hohlkörperfiguren für ihre nicht mehr verwaisten Kinder. Dazu genießen sie gemeinsam den nach dem im schon immer arabischen Betlehem geborenen „palästinensischen“ Namensgeber der hier bislang noch mehrheitlichen Religionskultur benannten weißgepuderten wohlschmeckenden Back-Stollen.

If paradise was half as nice………

Ach ja bevors ich’s vergesse — diese Meldung habe ich soeben erhalten:

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Berliner Gemeinderabbiner bespuckt und beleidigt

Der Rabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Yehuda Teichtal, wurde vergangenes Wochenende von zwei Männern auf Arabisch beschimpft und bespuckt. Der Angriff fand in der Nähe einer Synagoge im Bezirk Wilmersdorf statt, in der Rabbiner Teichtal zuvor den Gottesdienst geleitet hatte. Nach der Anzeige von Rabbiner Teichtal, der sich während des Angriffs in Begleitung eines seiner Kinder befand, hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Die vollständige Meldung finden Sie hier: www.jg-berlin.org/…/gemeinderabbiner-bespuckt-und-beleidigt…

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Ganz, ganz sicher ein weiteres, polemisch von Rassisten meiner Art instrumentalisiertes Einzelfall-Missverständniss.

Trotzdem und unverbesserlich wie ich nun einmal bin, sehe ich die hier bestehende Situation mit schlechter werdender Tendenz immer noch so:

Innerhalb von zwei Tagen wurden zwei unschuldige Menschen — ein achtjähriges Kind und eine junge Frau an verschiedenen Bahnhöfen durch zwei verschiedene migrantische Täter aus Nordafrika, die beide die jeweiligen Opfer nicht kannten, durch grundlosen und heimtückischen Stoß vor den einfahrenden Zug ermordet.

Dazu wurde im gleichen Zeitraum ein Jude in Potsdam und ein Rabbiner in Berlin — beide Male von islamischen Tätern — bedrängt, beschimpft und bespuckt.

Einen Tag nach der Horrortat von Frankfurt wurde nicht minder grausig ein Mann auf offener Straße von einem hier im Merkel-Jahr 2015 eingereisten Syrer mit einem Schwert hingemetzelt und hingerichtet. Im letzten Falle soll der Täter das Opfer — anders als in den zuvor genannten Fällen — bereits gekannt haben, was die Sache nicht besser macht. Dafür war die letzte Tat der Hauptnachrichtensendung der öffentlich rechtlichen Sender, die auch schon im Falle des Kindermordes in knappst schmallippiger Form nur an nachgeordneter Stelle berichtet haben, nicht einmal eine Erwähnung wert.

Wir haben also neben den antisemitischen Übergriffen drei Mordfälle innerhalb kürzester Zeit, sämtlich verübt von einer nach Deutschland und nach Westeuropa nahezu kritik- in jedem Falle aber verantwortungslos eingelassenen und eingeschleppten atavistischen Gewalt und konträr zu unseren Lebenswerten sozialisierter Täter.

Besonders auch unter dem Aspekt der hier nahezu täglich multipel begangenen niederschwelligeren Gewalttaten, Hassangriffen auf Juden und anderen täglichen Rechtsverletzungen würde ich das — wertneutral ausgedrückt — eine überzufällige Häufung von Gesetz-verachtenden Migrations-korrelierten Inzidenzen anennen.

Anders gesagt : Ein Zufall mag ein Zufall sein — zwei oder mehr nahezu gleichsinnige Zufälle sind extrem selten ein Zufall, sie sind System oder genauer und Fall-entsprechender ausgedrückt — Ausdruck eines durch die geschaffenen begünstigenden Voraussetzungen induzierten, sich — wie eben schon gesagt — überzufällig häufig wiederholenden Fehlers.

Das ist nun einmal — ob es uns gefällt oder nicht — die faktische Sachlage, der wir heute in Deutschland und vielen anderen Orten Westeuropas gegenüber stehen. Wir beobachten das beispielsweise nicht oder kaum in Polen, Ungarn oder Tschechien, die sich der hier und in anderen Teilen Westeuropas per Order di Mufti zugelassenen Masseneinwanderung mit Erfolg verweigert haben. Alkoholismus kommt eben ohne Alkohol nicht vor.

Das hat nichts mit Rassismus oder einer anderen gleichwie gearteten Haltung des Befund-Erhebenden zu tun, das ist vorerst einfach nur die Bestandsaufnahme der gegebenen Situation — die Diagnose sozusagen.

Bei anderen, nicht derart massiv ideologisierten Sachverhalten, beispielsweise in der Medizin, genießt die aus der Diagnose resultierende sachgerechte Vorgehensweise eigentlich weitestgehend einhellige Zustimmung: Obwohl wir alle wissen, dass nicht jede Zigarette sofort zu Nikotin- oder Teerprodukt-vergesellschafteten Erkrankungen führt, reicht das Wissen oder auch nur der substantiierte Verdacht des erhöhten Zigaretten-korrelierten Krankheitsaufkommens bereits, um dem ärztliche Rat zu folgen und die Zigarette — wie zwischenzeitlich berechtigter Weise fast allenthalben geschehen — weitestgehend zu bannen. Das geschieht mittlerweile in immer breiter werdender Übereinstimmung und verursacht kaum noch einen nennenswerten gesellschaftlichen Disput.

So ist es auch in vielen anderen Bereichen: Wenn man einen systemischen Fehler nachhaltig verhindern oder dessen Vorkommen wenigstens verringern will, muss man allem voran die ihn auslösenden Voraussetzungen verändern oder zumindest minimieren. Auch darüber gibt es bei fast allen anderen Gegebenheiten eigentlich keinen Dissens.

Selbst da, wo die Kausalität für den behaupteten Fehler — wie etwa bei dem gegenwärtigen Klimahype — mehr als zweifelhaft ist und die behauptete Gefährdung erst in der Zukunft greifen soll, zögert man nicht, uns zur vermeintlchen Gefahrenabwehr und zu unserem von Bevormundungsseite definierten eigenen Wohl mit massiven, unser bisheriges bequemes Leben erheblich beeinträchtigenden Auflagen und Verboten zu überziehen, mit dem alles heiligenden Zweck, die geglaubten oder sogar vorsätzlich herbeifabulierten Ursachen für den klimatischen Systemfehler zu beseitigen oder zu minimieren.

Es ist daher keinesfalls nachvollziehbar, dass ausgerechnet bei dem hier zwischenzeitlich bereits unerträgliche Dimensionen zeitigenden Gewalt- und Sicherheitsproblem aus unerfindlichen sachfremden, ideologischen Erwägungen auf eine Ursachen-bezogene Lösung des Problems verzichtet wird.

Ja schon die Nennung der jedem bekannten und offensichtlichen Gründe für die Zunahme des nahezu ubiquitär gewordenen Gewaltgeschehen führt zur Diffamierung, Beschimpfung, Beleidigung und Ausgrenzung des Überbringers der schlechten Nachricht und zur Schaudern verursachenden fühllosen Empathielosigkeit gegenüber den Gewaltopfern, sebst wenn es wie hier unschuldigste Kinder sind, während die Verursacher der Gewalteruption in unseren öffentlichen Räumen sich des apologetischen Vertändnisses und des wohlwollenden Schutzes unserer sehr weit ins links-ideologisierende Abseits gedrifteten poliltischen Kaum-Noch-Führung erfreut.

Dabei sollte — ginge man rational und ohne ideologische Scheuklappen vor — längst klar sein, dass die schon wieder zum Teil im Armlängen-Vorschlag Stil der Kölner Bürgemeisterin von Koalitions- und noch linkerer Seite gemachten eher lächerlich bis zynisch erscheinende Diskussion nach größerem Abstand vom Zuggleis und nach langsamer fahrenden Zügen, auf Ausweispflicht beim Besuch von Schwimmbädern oder auf das Absetzen und Verstecken der jüdischen Kippa doch nur eine unzulängliche, eher die Rechte der potentiellen Opfer und nicht die Handlungsspielräume der Täter einschränkende symptomatische Verwaltung des Gewaltproblems und nicht seine ursächliche Beseitigung darstellt.

Es kann und darf doch einfach nicht sein, dass Deutschland immer mehr das Land der Schutzzonen für die Schutzgebenden zum immer mehr erforderlich gewordenen Schutz vor den Schutzsuchenden wird und man in Deutschland als Jude nicht mehr zu erkennen sein darf oder man als Badefreudiger bald einen Pass für den Zutritt ins Schwimmbad aber als Zureisender aus hier besonders apostrophierten Gebieten keinerlei valide Dokumente beim Übertreten der Landesgrenze braucht.

Dr. Rafael Korenzecher

4 Kommentare

  1. Die Frage nach den Ursachen für Mord und Totschlag und dem Wiedererstarken einer aggressiven Judenfeindlichkeit mündet zu einem großen Teil in der euphemistisch bezeichneten Politik der offenen Grenzen. Die positive Assoziation mit der Öffnung der DDR-Grenze dürfte dabei kein Zufall sein. Dieser bewusst von der links-bunten Kaste der Funktionäre zugelassene unkontrollierte Einlass ist ein kriegerischer Akt gegen alle hier schon länger Lebenden und gegen deren aus unterschiedlichen Quellen gespeisten Lebensweisen. Die Anerkennung und Geltung des Grundgesetzes und eine tolerante und nicht alles tolerierende Haltung bot den Rahmen für ein gutes Leben für jedermann. Der Preis des Wohlstandes ist hoch und kann auch darin bestehen, dass eine Ochlokratie die Macht ergreift und eine abenteuerliche, irrationale und inhumane
    Politik der Zerstörung eines funktionierenden Staates durchsetzt. Es gibt eine Nähe zwischen dieser herrschenden Schicht der Funktionäre, ihren Wählern und dem islamischen Totalitarismus. Eine Wurzel dürfte die grenzenlose Hybris sein!

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  2. Shalom Herr Korenzecher, eine Frage bitte. Der Herr Maas ist doch wegen Auschwitz in die Politik gegangen, sagt er. Aber wie hat er das gemeint?

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  3. Fundstück auf Löwenblog von Marco Gallina, 29. Juli 2019
    „Der Junge, der auf das Gleis geriet“
    „Kleiner syrischer Junge, der tot an der Küste liegt: entsetzliches Symbol, Schande Europas, Kurswechsel in der Migrationspolitik, mindestens sofort.
    Kleiner deutscher Junge, den ein Eritreer aufs Gleis schubst: „Kind gerät auf Gleis und wird von einfahrendem Zug überrollt“ (SZ), keine Instrumentalisierung von rechts, Bundeskanzlerin fliegt in den Urlaub.“
    Nun muß ihr IM, der als bayrischer MP am 9. Februar 2016 in den Passauer Nachrichten für den Zustand Deutschlands feststellte: „Es ist eine Herrschaft des Unrechts.“, s. Urlaub „Angesichts mehrerer schwerwiegender Taten in jüngerer Zeit …“ abzubrechen.
    Er, der immer nur ankündigte aber nie Taten folgen lies, soll nun Sicherheit bringen?!

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