We will never forget our heroes — den Opfern des Olympia Terrors von München 1972


Vor 47 Jahren, am 5. September 1972 verübten arabische (sogenannte „palästinensische“) Terroristen ein bestialisches und vorsätzlich brutales Massaker an der israelischen Olympia-Mannschaft in München. Die elf ermordeten israelischen Sportler wurden darüber hinaus von ihren islamischen Tätern vor ihrem Tode entmenscht gequält.

Der Anführer der arabischen Mörderbande, Abu Daoud, schrieb 1991 in seinen Memoiren „Palestine: De Jérusalem à Munich“, dass der uns von unseren Israel-Diffamierungs-Medien als moderater Staatsmann gepriesene Chef der arabischen Usurpation der jüdischen Gebiete von Judäa, Galiläa und Samaria Mahmud Abbas mit Kenntnis und Billigung des von unserer präsidialen Fehlbesetzung noch post mortem geehrten Judenmörders und Friedensnobelpreisträgers Yassir Arafat maßgeblich zu der damaligen Gräueltat beigetragen und die Mörder von München mit Geld für den Terror ausgestattet hat.

Mit Ausnahme einiger Zeitungen gibt es hinsichtlich des Jahrestages keine Erwähnung dazu in unseren öffentlich rechtlichen Medien und natürlich auch nicht seitens unserer politischen Führung.

Wie denn auch?!? — Unsere Politik oder was wir dafür halten, ist ja gerade damit beschäftigt als Gegenmittel gegen die vernichtende Niederlage der etablierten Parteien bei den soeben stattgefundenen Landtagswahlen — man mag soviel Themen-verfehlten Irrsinn kaum glauben geschweige denn aussprechen — tatsächlich der verhaltensauffälligen Kinds-Göttin Greta zu folgen und in das Boot der grünen Ökö-Priester zu steigen, um das Klima mild zu stimmen.

Wenn sie zwischendurch doch noch etwas Zeit findet, pöbelt unsere Politik und pöbeln ihre gesinnungsgleichen Erziehungsmedien gegen Donald Trump, Boris Johnson sowie natürlich ganz vorn auch gegen Benjamin Netanyahu

Dabei vergessen sie natürlich keinen Augenblick uns im trauten Verbund mit den einschlägig bekannten, seit Jahren bestens domestizierten hiesigen Verbands-organisierten jüdischen Bereitern eines ebensolchen Alibis für die hier längst etablierte Israel und Juden-averse Politik eindringlich umit einstudiert besorgter Miene zu warnen. Zu warnen vor der besonders uns Juden seitens der den etablierten früheren Volksparteien weggelaufenen Wähler nunmehr drohenden massiven Gefahr von rechts — das heißt natürlich nur, wenn wie nicht alle gemeinsam zuvor schon den Klimatod sterben oder auf der Straße einer der täglichen zumeist islamischen Messerattacken zum Opfer gefallen sind.

Wer sich da die eher unerwatete Freude über soviel, besonders bei der nahezu täglichen islamischen Gewalt gegen Juden vermisster etablierter Empathie mit der jüdischen Minderheit verderben lässt, etwa wegen derart abwegiger Gedanken, wir Juden würden nur missbräuchlich für den Macht- und Ämtererhalt der an massiver Wähler-Schwindsucht leidenden Etablierten instrumentalisiert werden, der könnte sogar recht haben.


Als aufrichtig kann die plötzlich plakatierte Zuneigung der Etablierten zu den Juden kaum gesehen werden. Unterstützt doch trotz schlecht geheuchelter, offiziell, wenn auch nicht für die in diesem Lande gemeuchelten jüdischen Olympioniken absolvierter Gedenktagrituale für tote Juden das nahezu gesamte hiesige linkslastige politische Establishment der BRD die Dauer-Diffamierung der israelischen Demokratie. Unsere Politik rechtfertigt und finanziert mittelbar und auch unmittelbar gemeinsam mit den Israel-Hassern der EU den Terror und seine arabischen Protagonisten gegen friedliebende Bürger des jüdischen Staates, der die einzige wirkliche Demokratie in der gesamten von islamischen Unrechtregimen und Failed States dominierten Region.

Unsere wundervolle Kanzlerin nutzt sogar die freie Zeit, die ihr in ihrer statt des Regierens etwas zu früh übernommenen Rolle der Elder Statesfrau zwischen den Entgegennahmen von diversen Doktorwürden bleibt, um den Judenmord-Financier Abbas in aller Form und mit großen Ehren In Berlin zu empfangen und ihn mit fürsorglich mit weiteren großzügigsten Geldgeschenken zu überhäufen, damit ihm das Geld nicht ausgeht, das er dann ja auch sinnvoll einsetzt für die Finanzierung weiteren Terrors gegen Israel und für die Zahlung von Renten an Familien verdienter arabischer Judenmörder.

Der Trump Basher und Chef des Berliner Enteignungs-Senats, der SPD Bürgermeister von Berlin M. Müller versucht die Kanzlerin sogar noch zu übertreffen, indem er einem nachweislichen Gewalt-verstricken Terroristen aus dem Mord-Mullah Staat Iran mit nich weniger großen Ehren In Berlin empfängt.

Wir werden die Taten unserer Feinde von gestern, vorgestern und heute niemals vergessen — ebenso wenig wie jemals auch nur Eines der jüdischen Opfer.

Das Andenken an diese Märtyrer Israels wird uns für immer eine Ehre sein.

Mögen alle unsere Helden in Frieden ruhen.
Baruch Dayan Ha’emet !

Dr. Rafael Korenzecher

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