Re-elect Trump 2020 !


Nur noch wenige Stunden trennen uns von der Inauguration Donald J.Trumps zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

Kein Grund für unsere Islam-Terror-Relativierungs-Politik und ihre entsprechend eingestimmten Zwangsgebühr-finanzierten öffentlich-rechtlichen, Nachrichten-filternden Gesinnungs-Medien sowie die nahezu gleichgeschaltete übrige Bessermensch-Presse sich mit dem Votum des amerikanischen Wählers zu arrangieren und endlich die hysterisch-aufgeregte Trump-Dämonisierung sowie das frustrierte Stimm-überschlagende Anti-Trump-Gekeife einzustellen.reelect-trump

Für Frau Slomka und die anderen Sprecher und Moderatoren unserer Nachrichtensendungen und Politmagazine ist der politische Super-GAU eingetreten und sie werden nicht müde, in ihren missbrauchten von uns Pflicht-finanzierten Sendungen täglich Scharen von amerikanischen Trump-Gegnern und enttäuschten Clinton-Wählern aufzuspüren, um uns in schwärzesten Farben die bevorstehende Apokalypse an die Wand zu malen. Gegen so viel Weltuntergangs-Geunke war der seinerzeit ebenfalls Medien-verbreitete 2K-Computer-Katastrophen-Mega-Hype der Jahrtausendwende geradezu nur ein leises Blätterrauschen.

„Donald Trump hat nicht alle Tassen im Schrank“, geifert der nur durch die intrigante Bauern-Opferung des seinerzeitigen Innenministers Hans Friedrich im hoffentlich bald obsoleten Amt des Fraktionsvorsitzenden der verdient an rasanter Stimmen-Schwindsucht leidenden ehemaligen Volkspartei SPD gehaltene Thomas Oppermann während einer Klausurtagung seiner Fraktion in Berlin.

Der „man-weiss-nicht-warum Ignatz-Bubis-Preisträger und deutsche Atom-für-den-Iran Außenminister Steinmeier, der sich nicht genug beeilen konnte, als erster die Niederschlagung des Fake-Putsches gegen Erdogan als Sieg der türkischen Demokratie zu bezeichnen, hatte es ihm ja vorgemacht , indem er Trump noch während des amerikanischen Wahlkampfs als „Hassprediger“ beschimpfte.

Der Hass der gutmenschlichen Hassgegner-Lobby ist aus dem Ruder gelaufen und kennt gegen Trump weder eine Mäßigung noch eine Grenze.

Würde es jemand wagen, nur einen Bruchteil der Beleidigungen und des über Trump kübelweise ausgeschütteten Links-Edelmensch-Unrats gegen derartige Lichtgestalten wie beispielsweise Erdogan oder die anderen mit Steinmeier und Co so innig befreundeten schrecklich demokratischen islamischen Frauen-Steinigung und Schwulen-zum-Tode-Verurteilung-Diktatoren auszusprechen, dann könnte ihn niemand mehr vor der Maas-Einseitig-Saubermann-Truppe und dem Staatsanwalt schützen.

Kurzum, statt die Chance der überfälligen grundlegenden Richtungsänderung in den USA mit Dank und Erleichterung zu erkennen, erfolgt unbelehrbarer Weise — sogar vor dem Hintergrund der islamischen Bluttaten — Widerstand gegen den neuen amerikanischen Bald-Präsidenten durch eben dieselben hiesigen Realitätsverweigerungs-Politiker, die vor dem Ermächtigungsgesetz-Kalifen Erdogan bis zur Übelkeit zu Kreuze kriechen und bei Staatsbesuchen und Konferenzen mit Hingabe nahezu jede blut-verschmierte Hand eines islamischen Diktators drücken.

Die westlichen Gesellschaften müssen umdenken! – betont der künftige US-Präsident Donald J. Trump und nennt die Urheberschaft des Islam und die Verantwortung unserer Politik auch für die Morde von Berlin beim Namen.

Umdenken, ja – das müssen wir wirklich und anfangen müssen wir bei unseren ebenso unfähigen wie zynischen Politikern – den Merkels, Stegners, Maassen, Steinmeiers und all den anderen mehr, die in der Sicherheit ihrer chauffierten Limousinen und Bodyguard-geschützt, plakativ und publikumswirksam vor den Kameras ihrer Gesinnungs-verwandten Medien Krokodiltränen über die Opfer islamischen Terrors vergießen, aber doch nur die Blendung des Wählers über ihr Versagen und ihre nicht mehr zu verantwortende eigene Wiederwahl im Blick haben.

Die unmittelbar bevorstehende präsidiale Amtszeit des amerikanischen Gespanns Trump und Pence ist das keine Sekunde zu früh gekommene überaus erforderliche Korrektiv auch für die verfehlte, von mangelndem politischen Gespür geprägte Verschärfung des weitgehend vermeidbaren Osteuropa-Konflikts. Sie ist auch das überfällige Korrektiv für die bei B. Hussein Obama in seiner Person begründete gefährliche Begünstigung islamischer Unrechtsregime und für das massive anti-israelische Sentiment seiner unsäglichen Politik und ihres Erfüllungsgehilfen J. Kerry.

Das allen Verunglimpfungen durch die weltweite, linksromantisierende Pseudo-Bessermensch-Politik und die ihr vergesellschaftete Trump-Dämonisierungs-Journaille zum Trotz erfolgte Wahlbeben in den USA und der damit einhergehende heilsame Schock für unsere hiesige, den Wählerwillen kaum noch ernstnehmende Politik, lässt uns schon im Jahr 2017 nicht nur eine realistischere Haltung zu der islamischen Expansion in Europa, sondern die längst überfällige positive Veränderung des Proporzes in der zum blanken Judenhasser-Club degenerierten UN(nütz)-Organisation und ihrer Islam-gegen-Israel-Terror-Begünstigungs-Unterorganisationen erhoffen.

Der Hinweis Trumps, dass die NATO obsolet ist , ist nicht nur wegen des geringen europäischen Finanzbeitrages keinesfalls verwunderlich. Was soll man von einem westlichen Verteidigungsbündnis erwarten, in dem nach Ansicht Obamas und unserer fehlbesetzten Politik der Demokratie-verachtende Panislamist Erdogan — statt seines unmittelbaren Ausschlusses — als wesentliche Stütze der Verteidigung unserer westlichen Demokratien angesehen wird.

Auch die von der neuen Trump-Administration vorgesehene substantiell wichtige Beendigung der Atombewaffnung des islamischen Holocaustleugner- und Holocaustbereiter-Regimes durch die Sistierung des leichtfertigen, von B. Obama und besonders auch von F.W. Steinmeier favorisierten Schand-Deals mit den verbrecherischen und demokratie-feindlichen Mullahs aus Teheran lässt Hoffnung für die Sicherung des Weltfriedens und besonders auch für die Sicherheit Israels aufkommen.

Die dem Duo Trump und Pence am Herzen liegende Umkehrung der unter Barack Hussein Obama aktiv betriebenen Entfremdung zwischen den USA und Israel ist geeignet, die gewachsenen guten Beziehungen der USA zu seinem natürlichen und verlässlichen Verbündeten Israel, der einzigen Demokratie im Mittleren Osten, wieder vollständig herzustellen. Mit der von D. Trump angekündigten Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem werden gegen alle Beschlüsse der Israel-Feinde aus der UN die wirklichen historischen Zusammenhänge richtiggestellt und dem ungeteilten Jerusalem endgültig die berechtigte Anerkennung als ewige Hauptstadt des jüdischen Staates Israel zuteil.

Auch wenn D.Trump nicht annähernd so chillig und Party-like charismatisch daher kommt wie das mit der Kokain-gelangweilten Hollywood-Celebrity-Schickeria aufs engste verwobene Entertainment-Talent B. Hussein Obama und – davon bin ich auch ohne Beweis überzeugt — nicht annähernd so gut Rap-dancen kann —– er könnte durchaus ein würdiger Nachfolger des seinerzeit ebenfalls Gutmensch-diffamierten und unterschätzten Präsidenten Ronald Reagan werden, ohne den eine Beendigung des jahrzehntelangen kalten Krieges nicht möglich gewesen wäre.

Und falls eine Amtszeit angesichts des von Obama hinterlassenen politischen Desasters für Trump nicht ausreicht, könnte man jetzt schon getrost über eine zweite nachdenken.

Dr. Rafael Korenzecher

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