Gaza und Deutschland — Krieg und Judenhass


Das kleine Israel, Heimstatt der Juden und der einzig lebens- und liebenswerte, demokratische und freiheitliche Staat in der gesamten riesigen Region der islamischen Unrechtsregime wurde und wird von arabischen Terroristen und Mördern mit tausenden von gezielt auf seine Metropolen und zivilen Regionen gesteuerten, auch von Deutschland und anderen westlichen Staaten zwecks Judenmord finanzierten Angriffs-Raketen bombardiert. Dabei haben es die von unserer Politik mit Verständnis und Nachsicht gehätschelten arabischen Mörder und Terrorverbrecher ausdrücklich darauf angelegt , so viele zivile Gebäude, Schulen und Krankenhäuser zu vernichten und so viele jüdische Zivilisten zu töten wie nur irgend möglich.


Es muss kaum noch erwähnt werde, dass sie sich selbstverständlich für ihr Mordtreiben in Schulen, Krankenhäusern und großen Wohngebäuden hinter den dort gezielt festgehaltenen Kindern, Frauen und Kranken verstecken. Sie tun das nicht nur, weil ihre perfide Menschen-verachtende Methode dank der perversen linken und grünen Logik vieler Teile unserer gegenwärtigen westlichen Politik bestens aufgeht und sie umso mehr Sympathien und finanziellen Zuwendungen erhalten, je größer die Zerstörung und das das Elend ist, das sie in Gaza verursachen. Sie tun das auch weil sich einen Dreck um ihre eigene Zivilbevölkerung scheren und keinerlei Angst vor Strafe oder internationaler Ächtung wegen irgendwelcher durch uns ohnehin auf sie nicht angewandter Kriegsverbrechens-Normen haben müssen, sondern vor allem auch deshalb, um unseren vom Westen gehätschelten Gretas, unseren Neubauers, unserer Systemchange-Eziehungs-Journaille und ihren Talkshow-herumgereichten sogenannten Nahost-Experten Gelegenheit zu geben, ihrer tiefen Unzufriedenheit über die in ihren Augen im Vergleich zu wenigen toten Juden Ausdruck zu verleihen und massive Judenfeindschaft zu schüren.

Dazu kommt neben sehr wenigen anständigen Stimmen wie etwa der von CDU-Laschet aus Deutschland und hauptsächlich von dessen links-grün verseuchter und bis zur mehr als peinlichen Widerwärtigkeit Speichel-leckender öffentlich rechtlicher Islam-Anbiederungs-Journaille nur relativierender Müll, der es nicht einmal schafft halbwegs korrekt klarzustellen, dass es eindeutig die Terrormörder aus Gaza waren, die wie jedes Mal auch diesmal einfach wieder das ihnen nicht zuletzt auch von uns spendierte Raketenarsenal auf Juden abschießen wollten.

Wie sich angesichts der neuerlichen arabischen Mord-Eskalation das blödsinnige „Der Islam gehört zu Deutschland“- Gelaber unserer Politik und der auch in den Zeiten der für fast alle anderen Corona-geschlossenen Grenzen völlig irrwitzig weitergehende Import und faktische Abschiebungsverzicht gewalttätigen, mit der Muttermilch sozialisierten, besonders von links und den gerade jetzt so in der Wählergunst schwimmenden Grünen hofierten nahezu ausschließlich islamischen Judenhasses für die ohnehin schon verängstigten und verunsicherten, von unserer linken Politik und von ihren eigenen jüdischen Vertretern weitestgehend im Stich gelassenen hiesigen Juden und vor allem auch für ihre Kinder in unseren zunehmend Islam-dominierten und von linken und grünen Lehrern zusätzlich gegen Israel ideologisierten öffentlichen Schulen auswirkt, davon haben ja die tollen, offiziell Polizei-geschützten Gelsenkirchener und anderorts abgehaltenen islamischen und linken „wer kann lauter Scheiß-Jude singen“- Wettbewerbe einen beredten Blick in unsere nicht mehr allzu ferne „judenreine“ Zukunft gegeben.

Besonders schnell dürfte sich diese Vision nach der leider ziemlich sicher im September diesen Jahres anstehenden Wahl der ebenso Klima-hysterischen wie Juden-aversen grünen „Unser Land wird sich ändern“-Hoffnungsträger unseres Landes bewahrheiten.

Und unsere Klimachange- und BLM-Schicki-Mickies und George Floyd Verehrer aus Kunst und Kultur, Medien und Feueilleton schweigen ohrenbetäubend, wenn Israelis von Arabern mit Raketen beschossen und Juden zum Ausgleich dafür in unserem Lande antisemitisch begrölt, angepöbelt und körperlich bedroht werden.

Na ist doch prima — alles wie schon gehabt, oder ??

Nur eins noch: Wer heute noch behauptet, die Hauptgefahr für die Juden dieses Landes läge nicht bei links-grün und beim dem hier zahlenmäßig massiv wachsenden Islam, der will die Wahrheit einfach nicht sehen oder ist schlichtweg blind !!!

Die Jüdische Rundschau und ich jedenfalls schreiben genau das seit langer Zeit und wurden dafür auch schon hinreichend beschimpft und diffamiert.

Dass wir mit allem, was wir dazu bereits gesagt und geschrieben haben, mehr als recht hatten, belegen nicht nur die neuerlichen haarsträubenden judenfeindlichen Geschehnisse in Deutschland, sondern auch, dass nun sogar einige Medien ( nicht die öffentlich rechtlichen ) beginnen aufzuwachen und die Dinge so zu sagen, wie wir es seit Jahren tun.

Hier die wesentlichsten Auszüge eines sehr guten Beitrages und Kommentars von Jacques Schuster aus der Welt vom 13.5.2021:

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>>>>> „Israel im Zwei-Fronten-Krieg – eine davon führt durch Deutschland

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Der Nahost-Konflikt tobt nicht nur zwischen Arabern und Juden vor Ort, sondern auch in den Köpfen in Deutschland. Viele muslimische Zuwanderer und ein linkes urdeutsches Milieu teilen die Überzeugung, die Israelis hätten die Raketenangriffe irgendwie verdient.

Eigentlich ist es ganz einfach: Wer Schwarze nicht mag oder auch Araber, wer etwas gegen Asiaten, Juden, Christen, unabhängige Frauen und Homosexuelle hat, wer die Vielfalt unserer offenen Gesellschaft verabscheut, der hat sich – um einen berühmten Ausspruch Trotzkis zu bemühen – im Jahrhundert geirrt und in unserem Land nichts zu suchen.

Aber so einfach ist es nicht. In Deutschland darf ein grölender Mob vor Synagogen und jüdischen Gemeindehäusern auf die Barrikaden gehen, seinen Judenhass herausdonnern, Davidsterne verbrennen und jüdische Bürger in Angst und Schrecken versetzen – und das weitgehend folgenlos.

Zwar greift die Polizei ein, brav und pflichtschuldig ermittelt der Staatsschutz, doch das war es dann auch schon. Die Täter werden nur selten ermittelt. Den meisten Medien ist der Skandal gerade eine Meldung wert. So geschehen dieser Tage in Bonn.

Wo bleibt eigentlich der Aufstand der Anständigen? Ist er nur zu entfachen, wenn Rechtsradikale vor jüdische Gotteshäuser ziehen? Ist ein aufgebrachter Möchtegern-Taliban nur dann gefährlich, wenn es sich um einen alten weißen Mann handelt? Sind alle deutschen Juden Botschafter Israels, die je nach Lage im Nahen Osten bedroht, verfolgt und zusammengeschlagen werden dürfen?Israelische Flaggen werden verbrannt, es fliegen Steine.

Es ist ein bekanntes Phänomen: Wenn die Situation in Israel eskaliert, kommt es in Deutschland vermehrt zu antisemitischen Übergriffen. Was macht das mit der jüdischen Community? Und wie können Politik und Gesellschaft reagieren? Was hat die fünfjährige deutsche Jüdin Yael Biermann oder der 50-jährige Arkadi Litwinsky, aus Sankt Petersburg kommend und in Düsseldorf lebend, mit Israels Premier Netanjahu zu tun? Die Namen sind frei erfunden, die Frage ist dennoch nicht weniger dringend.

Es ist schon seltsam, in einem Land zu leben, in welchem die Kollektivschuldthese von jeher zu Recht abgelehnt wurde, und heute doch immer wieder auf laut herausgerotzte kollektive Schuldzuweisungen zu stoßen.

Wenn es um Israel geht, sind alle Juden überall auf der Welt jählings irgendwie doch die Täter. Früher nannte man eine solche Denkweise Antisemitismus. Heute tritt er in der Gestalt eines mühsam gezähmten Judenhasses auf und nennt sich Antizionismus.Dieser Antizionismus ist längst keine Nebensache mehr. Im Falle des Nahost-Konflikts gibt es zwei Fronten: Die eine verläuft vor Ort zwischen Israelis und Arabern, die andere ist die innere Front. Sie verläuft hierzulande, ist unsichtbar, aber macht sich immer wieder bemerkbar. Vor allem – diese Front wird immer größer.

Nach Angaben der israelischen Armee feuerten militante Palästinenser seit Montagabend mehr als 2000 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel. Mit der Dosennahrung des Judenhasses aufgezogen, glaubt ein großer Teil der Zuwanderer aus dem Nahen Osten hierzulande, sein kümmerliches Gesellschaftsbild auf Deutschland übertragen zu können.

Hierher geflohen, um zu arbeiten und frei zu sein, nutzen sie diese Freiheit, um sich gegen die offene Gesellschaft zu richten.Hinzu kommt ein linkes urdeutsches Milieu, das mit einer postkolonialen Behutsamkeit auf die eingewanderten Muslime und Araber schaut und so manches verzeiht, was es Biodeutschen niemals durchgehen lassen würde. Schlimmer noch: Der Antizionismus war auch die Dosennahrung vieler grün-links gesonnener Journalisten, Künstler und Akademiker. Kommt es zu Raketenangriffen auf israelische Städte wie in diesen Tagen, haben die Israelis es in ihren Augen halt verdient. Die Terroristen der Hamas sind dann jählings „Aktivisten“; die Methoden ihres Kampfes nicht schön, aber auch zu verstehen.

Seit dem Ende des Sechs-Tage-Krieges sind die Juden für den zumeist linken deutschen Kulturbetrieb zu einem Ausbund des Kolonialismus geworden. Ihn darf man nach Kräften attackieren. So wurde der Antizionismus allmählich zu einem gerechtfertigten Antisemitismus. „Er ist“, wie der Philosoph Pascal Bruckner schreibt, „die Erlaubnis, demokratischer Antisemit zu sein.“ Und wer ausdrücklich kein Antizionist ist, der hält in der Regel trotzdem den Mund.

Es ist bezeichnend, dass nahezu alle Künstler und Intellektuelle, die sich vor sechs Monaten noch lauthals über den Beschluss des Bundestags gegen die linke Variante der „Kauf nicht bei Juden“ Nazikampagne, die antisemitische BDS-Judenboykott-Bewegung erregten, auf die Bombardierung israelischer Städte nun mit einer geradezu dröhnenden Stille reagieren.

Und das ausgerechnet in unserer heutigen Kultur des theatralischen Geweses, in welcher die populärsten Intellektuellen und Schriftsteller ihre Bekanntheit meist nicht der Originalität ihrer Ideen verdanken, sondern wegen ihres schauspielerischen Talents.Der französische Publizist Jean-François Revel schrieb, Intellektuelle verrieten ihre Ideale meist nicht infolge einer ideologischen Wahl, sondern aus purem Opportunismus. Denn „progressiv“ zu sein sei die einzige Möglichkeit, im Kulturbetrieb aufzusteigen – und das akademisch-künstlerische Establishment ist nun mal fast immer links.

Womit wir wieder an der inneren Front und beim Antizionismus wären.“<<<<< ( Jacques Schuster – Die Welt 13.5.2021 )

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Vielleicht wachen ja noch einige mehr auf. Oder noch mehr Glück und der links-grüne Kelch geht im September doch noch an uns vorbei, womit vielleicht immerhin etwas Fahrt aus der Schnell-Islamisierung unseres Landes genommen wäre. Wenigstens so viel, um den Juden etwas mehr Zeit für die Auswanderung zu lassen.

Dem Staat Israel und seinen Raketen-bedrohten Menschen wünschen wir aus ganzem Herzen eine schnelle und nachhaltige Eindämmung des gazanischen Mordterrors , Sicherheit, Frieden, Gesundheit und Prosperität.

Am Israel Chai
Dr. Rafael Korenzecher

3 Kommentare

  1. Herr Dr. Korenz, jedem Ihrer obigen Worte kann ich zustimmen. Genau so schrecklich finde ich allerdings das Wegsehen und Nichtstun des „Zentralrat der Juden“: Diese betonen stets den Antisemitismus der „rechten deutschen Antisemiten“ und lassen den Antisemitismus der (zumindest meisten) Moslems und dem links-grünen Milieu außen vor. Ich frage mich dabei immer, welche Funktion einer solcher Zentralrat denn eigentlich hat. Nicht, dass es Antisemitismus der sogenannten „Biodeutschen“ in der rechten Gewaltszene nicht gibt; dieser gilt auf jeden Fall mit allen Mitteln ausgerottet. Ich frage mich allerdings seit Jahrzehnten, warum gegen den Antisemitismus, insbesondere der Moslems, nichts getan wird: Ist es die Angst deutscher Politiker vor islamistischen Anschlägen in Deutschland oder sind es die seit jeher tiefsitzenden Ressentiments des links-grünen Milieus gegen Israel und die Juden gleichermaßen. Es ist zum Verzweifeln und bestärkt darüber hinaus noch die Antisemiten und ihr Gefolge wenn nicht einmal der „Zentralrat der Juden“ den unsäglichen und hauptsächlichen Antisemitismus aus Feigheit und/oder sonstigen Gründen klar benennt und verurteilt.

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  2. Wie immer man zu seiner Politik gestanden haben mag: Wenn Donald Trump noch US-Präsident wäre, dann hätte es die jetzigen terroristischen Angriffe auf Israel sicher nicht gegeben. Die unsäglichen Pro-Hamas-Demonstrationen auf deutschen Straßen und die äquidistanten, den Hamas-Terror verharmlosenden Äußerungen etlicher rot-grüner Politiker und Medienvertreter werden hoffentlich endlich die Augen dafür öffnen, dass ein Großteil des Antisemitismus aus dem rot-grünen und islamischen Milieu kommt. Dies ist, wie ich bei Gesprächen immer wieder feststellen muss, vielen nicht bekannt, die völlig einseitigen Berichterstattungen und Kommentierungen in den gängigen Medien zeigen hier eine tragische Wirkung. Ihrem Blog und der stets äußerst lesenswerten Jüdischen Rundschau ist sehr zu wünschen, noch viel mehr Verbreitung zu finden, gerade im jetzt beginnenden Bundestagswahlkampf. Ihr E. Putzier

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