Pardon wir haben gewonnen II —- Reflektionen zum 50.Jahrestag des 6-Tage Krieges


„Israel ist ein so kleines Land, dass man auf den meisten Landkarten und Globen seinen Namen nicht einmal voll ausschreibt. Fast immer heißt es ‚Isr‘.“ ( Ephraim Kishon, isr.Schriftsteller , )

 

 

Den arabischen Nachbarn, dem ARD/ZDF Morgen-Magazin ,dem Iran, Herrn Gabriel, Herrn Erdogan , Herrn Schulz, dem islamischen Terror, Herrn Junkers, der EU, Frau Wallström, den deutschen Selbstauflösungs-Parteien, der UNO , den deutschen Bischöfen

Israel damals heute

und all den anderen Deutschland-, Europa- und Welt-weiten Israelhassern und aufrechten Judenfeinden ist es immer noch zu groß. Man muss heute nur die Morgenmagazin-Sendung des mit Vorliebe über Gedenktage für tote Juden berichtenden deutschen öffentlich-rechtlichen Regierungs- Fernsehens einschalten, um hinter der heutigen Erwähnung des 50.jährigen Jahrestages des israelischen Überlebenskrieges vom Juni 1967 das unausgesprochene aber nur mangelhaft verhohlene Bedauern herauszuhören, dass es der millionenfachen arabischen Übermacht 1967 doch nicht gelungen ist, die physische Existenz des Staates Israel und seiner jüdischen Bevölkerung zu vernichten. Kein Wort über die damalige Existenzbedrohung des kleinen israelischen Staates , deshalb hier nur einige Zitate der durch Israel so schrecklich viktimisierten arabischen Freunde unseres Außenministers Gabriel:

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„Wir beabsichtigen einen grundlegenden Angriff auf Israel. Dies wird ein totaler Krieg sein. Unser primäres Ziel wird es sein, Israel zu zerstören.“ (Gamel Abdel Nasser, Staatspräsident Ägyptens, 26. Mai 1967)

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„Die Existenz Israels ist ein Fehler, der berichtigt werden muss. Unser Ziel ist klar – Israel von der Landkarte zu wischen.“ (Abdur Rahman Aref, Staatspräsident des Irak, 31. Mai 1967)

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„Ich, als Militärmann, glaube, dass die Zeit gekommen ist, um in einen Vernichtungskampf einzutreten.“ (Hafez al-Assad, Verteidigungsminister Syriens, 20. Mai 1967)

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„Die einzige Methode, die wir Israel gegenüber anwenden werden, ist der totale Krieg, der in der Vernichtung der zionistischen Existenz enden wird.“ Radio Kairos Voice of Arabs, 18. Mai 1967

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Dass daraus dann doch nichts wurde, ist weder der Völkergemeinde noch der UNO zu verdanken, die Israel sofort nach dem ersten Säbelrasseln der arabischen Aggression im Stich gelassen und grünes Licht für seine Vernichtung gegeben haben. Es war ausschließlich der heldenhafte Kampf des kleinen Israel, der die von den Arabern beabsichtigte Zerstörung des legitimen jüdischen Staates und die von den Arabern gern in Kauf genommene Tötung seiner jüdischen Bürger verhindert hat.

Pardon wir haben gewonnen, schrieb nach der Abwendung der tödlichen Bedrohung der israelische Schriftsteller Ephraim Kishon erleichtert . Für die heutigen keinesfalls weniger gewordenen hiesigen und weltweiten Feinde Israels hätte er noch hinzufügen sollen, dass Israel auch in Zukunft weder sein Recht auf sein historisch legitimiertes Staatsgebiet und seine ungeteilte , seit 50 Jahren wiedervereinte jüdische Hauptstadt Jerusalem noch auf sein Recht verzichten wird, seine Bevölkerung vor jedem Angriff und vor jeder Aggression zu schützen.

We don’t have Jews like Jesus anymore —- we don’t turn the other cheek!!
Daran sollte sich auch die heutigen weltweiten Antisemiten und Judenhasser gewöhnen.

Dr. Rafael Korenzecher

( Zu den historischen Ereignissen des 6-Tage Krieges vom Juni 1967 s. auch meinen Artikel in der gegenwärtigen Ausgabe der Jüdischen Rundschau —- bitte Link klicken ) Dr. Rafael Korenzecher http://juedischerundschau.de/pardon-wir-haben-gewonnen-135…/

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Tapfer im Nirgendwo

Gerd Buurmann

Spirit of Entebbe

It was a daring raid. Even by Israeli standards.

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