Die Kunst und ihr Lohn —- Barenboims Weg ins Abseits


Für das kleine Israel jährt sich in diesem Monat der 50.te Jahrestag seines siegreichen Kampfes um nichts mehr und nichts weniger als das physische Überleben seiner Menschen und den Erhalt seiner staatlichen Existenz gegen den erklärten Vernichtungswillen seiner übermächtigen, im Vernichtungshaß vereinten arabischen Nachbarn.

Dem hier vor allem von Israelfeinden und Terror-gegen-Israel-Freunden wie Steinmeier, Gabriel, Schulz u.a.m. hochgejubelten, subventionierten, und gern als jüdisches Alibi gegen Israel benutzten Dirigenten Barenboim fiel dazu nichts besseres ein als sich für die Hergabe der im 6-Tage Krieg endlich aus arabischer Gewaltherrschaft befreiten historischen jüdischen Gebiete sowie des wiedervereinten Jerusalem an die arabischen Landusurpatoren und Terror-Träger zu fordern.

Es ist nicht wirklich musikalische Leistung sondern politische Prostitution, die ziemlich von Anbeginn das Geschäftsmodell und die Karriere Barenboims bestimmen.

Trotz seiner von keinerlei Begabung getrübten künstlerischen Mittelmäßigkeit muss Baenboim im Gegensatz zu wirklichen musikalischen Talenten weder für die verschwenderisch hergereichten staatlichen Subventionen noch für seine eigene opulente Dotierung und die überzogenen öffentlichen Ehrungen kämpfen.

Er muss nur gewissenlos genug bleiben, mit seinen unsäglichen Israel-Hass-Botschaften der hiesigen Politik bei jedem Anlass als nützlicher Vorzeige-Alibi-Jude für die hier zur Staatsraison gehörende Diffamierung, Delegitimierung und Dämoniserung des jüdischen Staates zu Verfügung zu stehen.

Die Verschwendung von Steuergeldern für seinen Berliner Protzbau und für die unverhältnismäßige Überhonorierung der dort heruntergeklimperten musikalischen „Prädikat wertlos“ -Ejaculate scheinen hierzulande wegen des erzielten Anti-Israel-Effektes weder den Rechnungshof noch den Bund der Steuerzahler zu stören.

Dr. Rafael Korenzecher

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Tapfer im Nirgendwo

Gerd Buurmann

Spirit of Entebbe

It was a daring raid. Even by Israeli standards.

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