Das Ende des Ramadan


Über Religionsgrenzen hinweg steht der Ramadan für einen respektvollen Umgang mit den Mitmenschen, meint unser – nach eigener Aussage — mit Terror-Abbas bestens befreundete Außenminister Sigmar Gabriel. Gleichzeitig sieht er vom Islam ausgehende Impulse für den Frieden.

Ramadan-Bombathon-2017

Der Arafat-Huldiger, Atom-für-Iran Mit-Iniator und neuerdings auch noch — in weiser CDU-Voraussicht auf die nächste große Koalition mit der SPD — ins Präsidial-Amt hinein-proporzte Bundespräsident Steinmeier formuliert das ähnlich.

Die Integrationsbeauftragte, SPD-Vize-Parteivorsitzende und Schwester der beiden Terror-nahen Muslim-Markt-Webseiten Herausgeber, Frau Aydan Özoguz, fordert vor allem von den Nicht-Muslimen mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt über Religionsgrenzen hinweg. Und fügt, immer noch mit festem Blick auf uns Ungläubige und mit vornehmer Zurückhaltung über die Identität der Unfrieden-Schürer, hinzu: „Das ist besonders im Ramadan 2017 wichtig, eine Zeit, in der überall auf der Welt Unfrieden geschürt wird“

Unsere Staatsmedien verkünden mit fröhlicher Miene um die Wette das Ende des Ramadan-Monats , als wären sie es selbst, die sich ab sofort nachts nun nicht mehr mit dem als Fasten bezeichneten Vorratsessen für den nächsten Tag beschäftigen müssen. Harmonie und Freude über das bevorstehende dreitägige Noch-mehr-Essen Zuckerfest der Muslime sind ausgebrochen.

Das wäre alles auch gut so und fände hier bestenfalls außer vielleicht mitmenschlicher Sorge über die Gesundheit-schädlichen Essgewohnheiten unserer muslimischen Zeitgenossen eher wohlwollende Nicht-Erwähnung.

Wäre da nicht die Sache mit dem islamischen Ramadan-Terror. Zwar sind die Muslime, wie deutlich zu sehen war und wie ihre Verbände uns mitgeteilt haben, besonders während des Ramadan zu schwach, um solidarisch mit den Islam-Mordopfern gegen den Islam-generierten Mord-Terror zu demonstrieren, was aber die islamischen Terrormörder nicht hindert besonders während des Ramadan-Monats verstärkt Lastwagen- und Bombenanschläge zu verüben oder Nichtgläubigen schlichtweg die Kehlen durchzuschneiden.

Vielleicht kann man es heutzutage aus Rücksichtnahme auf die Befindlichkeit der muslimischen Mehrheit nicht mehr verlangen, dass unsere exponierten politischen Vertreter und unsere Medien die ausgelassene Feststimmung mit der Erwähnung derartiger Scheußlichkeiten trüben oder gar gegen die bis zur Selbstaufgabe friedliebenden Muslime instrumentalisieren ( ein tolles Wort ), aber schön wäre es irgendwie doch gewesen, schon wegen der vielen unschuldigen, wenn auch ungläubigen Blutopfer, wenn der eine oder andere unserer so sehr um unser Wohl besorgten politischen Amtsträger und die Staatsmedien doch ein kleines Wort darüber verloren hätten. Aber tote Opfer wählen ja bekanntlich nicht, die hiesigen mega-sensiblen Muslime schon.

Dafür habe ich neben der mitgeposteten, keinesfalls Vollständigkeit beanspruchenden Statistik der islamischen Terror-Morde des diesjährigen Ramadan bei Ingeborg Borchert-Busche schon zu Beginn des Ramadan einen überaus Nachdenkens werten Text gefunden, den ich den Lesern hier nicht vorenthalten möchte.

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Ingeborg Borchert-Busche:
>>>>>>>>>Ich stelle mit Erschrecken fest, daß ich mich 1. schon nicht mehr traue, alles zu schreiben, was ich denke und 2. auch nicht mehr alles zu liken, was ich richtig, gut oder lustig finde.

Zum Beispiel Überlegungen, was daran spirituell und respektwürdig sei, wenn 1.7 Milliarden Menschen mehrere Wochen tagsüber nichts zu sich nehmen und – aus lauter Unverständnis dem Fasten gegenüber – auch keine, eigentlich dringend notwendige, Flüssigkeit – nur, um sich abends die Bäuche umso mehr – und wie man teilweise liest – bisweilen auch in unschönem Übermaß – in lauter geselliger Runde vollzuschlagen.

Was hat das mit wirklicher Reinigung von Leib und Seele zu tun?

Was mit reinigender gedanklicher, spiritueller Haltung, die zu meditativer Besinnung, Einkehr und Einsicht gelangen kann?
Was mit Zurücknahme und Stille?
Was ist das, was da abläuft? Außer vielleicht (wie in so Vielem) einem sinnlosen Nachgeahme („Nachgeäffe“ würde ich mich gar nicht trauen zu schreiben, auch wenn ich es so empfände) vormuslimischer Traditionen wie im Judentum die Fastentage am Jom Kippur und Tischa beAv -oder den vielfältigen christlichen Fastenzeiten, die zu tieferer innerer Versenkung und Haltung führen sollen, ohne durch lärmende „Völlerei“ unterbrochen zu werden.

Nun gut. Andere Länder, andere Sitten …

Aber: darf ich solche Überlegungen überhaupt noch öffentlich anstellen?
Vielleicht noch in satirisch spottenden Formulierungen?
Ich fürchte, nein.

Sicherlich: Christliche Gebräuche wird man ohne Gefahr weiterhin auch kritisieren und verspotten dürfen, wenn man das möchte.
Aber bei der Religion of Peace hört der Spaß, hört die Gedanken- und Meinungsfreiheit eben auf.

Denn bei der Religion of Peace schippert man gedanklich gar zu bald in gefährlichen Gewässern.
Was ist mit einer Ideologie, die im aufgeklärten Abendland aus dem Mittelalter über uns hereinbricht und so bedrohlich ist, daß Menschen anfangen, sich selbst zu zensieren und die Tradition der europäischen Gedanken- und Meinungsfreiheit auf dem Altar dieser Bedrohung in vorauseilender freiwillig zu opfern?
Da versteht man plötzlich hautnah, was es bedeutet, daß die Religion of Peace, daß der Islam in Wahrheit >Unterwerfung< bedeutet !!! ( Inge Borchert-Busche )

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Angesichts der Dinge die um uns herum geschehen und in der Welt, ausschließlich da, wo der Islam anzutreffen ist, wird man sich eher früher als später darauf einstellen müssen: Der Islam ist keinesfalls nur eine Glaubenslehre wie die anderen uns bekannten Religionen. Er dürfte eher eine sich hinter dem Alibi eines sehr schlechten Religionsplagiats tarnende gewalttätige Weltbeherrschungs-Ideologie sein, bei der am Ende des Geschehens wohl wir, die Toleranten, Verständigen und politisch Korrekten auf der Strecke bleiben werden. Nicht nur unsere Zukunft auch die Zukunft unserer Kinder und Enkel — und es geht keinesfalls nur um die Juden — wird von unserer Islam-Appeasement Politik aufs Spiel gesetzt.

Dr. Rafael Korenzecher

 

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