Die Stunde der Heuchler


Freund und Mitfinanzierer des Terror-Bosses Mahmut Abbas, der deutsche Noch-Außenminister Gabriel verfolgt die israelischen Pläne, Häuser für Juden in den von Israel befreiten Gebieten nahe der uralten jüdischen Stadt Hebron bauen zu lassen, mit großer Sorge.

Es ist aber ganz Israel und keineswegs etwa nur irgendein Häuslebau , der dem Islam und den arabischen Landusurpatoren ein Dorn im Auge ist. Es geht den islamischen Judenfeinden auschließlich um die Vernichtung des jüdischen Staates und seiner jüdischen Bevölkerung — nicht mehr aber auch nicht weniger..

Dies ist offenkundig und wird von den islamischen Todfeinden Israels nicht einmal geleugnet oder verborgen. Es sind vor allem unsere Islam- Appeaser, unsere Terror gegen Israel-Versteher und hiesigen Freunde der Täter , linke Israelfeinde wie Steinmeier, Gabriel u.a. mehr, die uns etwas anderes glauben machen wollen.

Daher zum besseren Verständnis:

Jüdischer Siedlungsbau in Hebron ist mehrere Tausend Jahre alt — Hebron ist nicht nur die Stadt der jüdischen Stammväter und Stammmütter, sie ist auch die Krönungsstadt des jüdischen Königs David. Juden haben Hebron nie aufgegeben, sie sind aus der eroberten Stadt vertrieben worden.

Hebron ist die zweitheiligste Stätte im Judentum, nahezu 4.000 Jahre jüdische Geschichte und das Recht der Juden auf Hebron zu ignorieren ist purer Antisemitismus.

Der Islam hat Hebron erst im Jahre 638 neuer Zeitrechnung gewaltsam erobert und seither mit Unterbrechungen besetzt gehalten.

Abraham war entgegen anderslautenden Behauptungen, beispielsweise der vollständig enthirnten Unesco, schon deshalb kein Muslim, weil der Islam überhaupt erst seit dem frühen 7.Jahrhudert besteht . Die Vereinnahmung Abrahams durch den Islam hat etwa die gleiche inhaltliche Berechtigung , wie die gegenwärtige islamische Vereinnahmung Deutschlands und Westeuropas.

Sämtliche in Hebron lebenden Araber sind Nachkommen der Eroberer oder später zugewandert.

Dazu sind weder Hebron noch das mit dem Begriff Westjordanland falsch etikettierte, historisch jüdische Land durch Israel oder die Juden besetzt sondern leider nur teilbefreit worden von arabisch islamischer Okkupation. Die sich dort aufhaltenden und als Herren aufspielenden Araber sind die wahren Okkupanten und Landusurpatoren jüdischen Stammlandes.

Palästina ist die römische Besatzungs-Bezeichnung für das den Juden geraubte und dem römischen Imperium als Provinz einverleibte jüdische Königreich. Es ist mitnichten ein arabischer und schon gar nicht eine islamischer Begriff. Eine gewachsene nationale palästinensische Identität gab es nie und gibt es schon gleichwohl gar nicht. Sie ist eine erst spät im letzten Jahrhundert von den Arabern zweckentfremdete und den Juden der Region entwendete Identität. Noch während der im Krieg von 1948 erzwungenen und bis 1967 andauernden widerrechtlichen Annexion dieses jüdischen Kernlandes durch Jordanien gab es keinerlei arabischen, sich etwa palästinensisch nennenden Anspruch ( schon gar keinen staatlichen ) auf dieses Gebiet .

Der in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts gern auch von Antisemiten genutzte Slogan „Juden nach Palästina“ und hielt sich in dieser Form noch bis in die 70er Jahre. Die Verfremdung und Vereinnahmung des den Juden zuzuordnenden römischen Begriffs Palästina ist eine ungeheuerliche Geschichtsfälschung , die sich hier und weltweit vor allem auf dem Boden des fulminanten linken Antisemitismus der Post-68er Zeit entwickelt hat.

Die jüdischen Siedler siedeln im Gegensatz zu den Arabern und Islamis der Region im eigenen Land. Kein jüdischer Siedler in Hebron, Nazareth, Betlehem, Jerusalem — kurzum in ganz Judäa, Galiläa oder Samaria ist daher illegal.

Wer es wirklich ernst meint mit der Befreiung Palästinas , der braucht sich nur für dessen vollständige Rückgabe an die Juden einzusetzen.

Dr. Rafael Korenzecher

( Bild gef bei H.L.Wienbürger )

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Gerd Buurmann

Spirit of Entebbe

It was a daring raid. Even by Israeli standards.

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