Nach Allah-Heiligen kommt der Zipfelmann


Spätestens mit dem Fortschreiten des Monats November ist sie wieder da:
The most wonderful time of the year !

Bald beginnt die Adventszeit , dann nur noch wenige Wochen und es steht vor der Tür. Plötzlich und überraschend wie immer — das schönste Fest des Jahres.

Tja, es geht eben alles viel schneller als wir denken.

Zipfelmannfest mit arafat

Dank der arroganten, bevormundenden, links-dogmatischen, als einzige Heilslehre propagierten, Islam-devoten Selbstentleibungspolitik unserer nicht hinreichend genug abgewählten Pseudo-Gutmenschen nebst ihrer nachgeschalteten Gesinnungsmedien gilt das ganz genauso für den schnellen Islam-generierten Abbau unserer über Jahrhunderte verinnerlichten Sitten und Gebräuche. Die sind nämlich gerade dabei, einer bis in den letzten Winkel unseres Lebens hineingreifenden , selbstverschuldeten Agonie unserer abendländischen Wertewelt zu weichen.

Nachdem es uns unsere Polizei durch die, jedenfalls zum Teil selbst eingestandene Aufnahme islamischer Gangmitglieder in den Dienst, längst vorgezeigt hat und das gern mitgemachte allgemeine Verteufeln Israels und die geduldeten islamischen „Juden-ins-Gas“- Rufe auf unseren Straßen wohl auch nicht mehr ausreichen, leben es uns jetzt unsere, sich durch Weg-Retuschieren von Kreuzen aus Kirchenbildern und anderen Islam-zugewandten Kniefällen prostituierenden Handelsketten weiter vor, wie einfach sich das bereits eingeleitete Bauchkriechen vor den islamischen Bald-Herren in unserem Hause darstellen läßt.

Der Weihnachtsmann beleidigt unsere Muslime. Deshalb liegt er auch im Sterben. Geschieht ihm recht.  So weit geht die hiesige kulturelle Identitäts-Verleugnung bereits.
Und wir sind noch nicht am Anschlag  —  sie wird noch viel, viel  weiter gehen.
Don’t take my word for it  — just wait and see !!

Wie auch immer   —  es lebe der Zipfelmann. Der Zipfelmann ist es nämlich jetzt, der jetzt schon und dazu ohne jede abendländische Kulturanmaßung, ganz und gar Islam-verträglich unsere Geschäftsauslagen ziert.

Anfang November , gleich nach „Allah-Heiligen“ öffnen dann auch stimmungsvoll die ersten Zipfelmann-Märkte.

Die werden allerdings nicht mehr so wirklich gebraucht. Erstens sind die irgendwie noch immer nicht so richtig „halal“ und dann ist es auch einfach nicht jedermanns Sache, sich und seine Familie gegebenenfalls in diesem Jahr wieder dem Risiko auszusetzen, von einem Gesinnungsgenossen des muslimischen Mörders mit den vielen, ihm hier gern gewährten Identitäten getötet zu werden.

Und freuen können wir uns ja auch so, in unserem bislang noch halbwegs sicheren zu Hause, auf den Geburtstag des gutaussehenden jungen muslimischen Sohnes von Maria.

Da sich die prominente jüdische Jungfrau seinerzeit nur schwerlich am Hauptbahnhof von Köln aufgehalten haben kann, spricht alles dafür, dass Betlehem ( hebr.: Haus des Brotes ) – wie man ja schon aus dem Namen erkennt – entgegen den jüdischen Anmaßungen schon seit immer, immer arabisch und muslimisch gewesen sein muss.

Dr. Rafael Korenzecher

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( das linke Zipfelmann-Foto gef bei G.Grezel )

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