Das Maximum der Entmenschung — brutaler islamischer Judenhass-Mord an einer Holocaust-Überlebenden


Die 85-jährige französische Jüdin Mireille Knoll ( 1932 – 2018 ) ז״ל durfte das unmittelbar bevorstehende Pessach-Fest 2018 nicht mehr erleben.

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Sie hatte mit knapper Not den Holocaust überstanden, indem sie es als 10-jährige gemeinsam mit ihrer Mutter gerade noch geschafft hat, Paris und Frankreich zu verlassen und so der berüchtigten „Razzia vom Vélodrome d’Hiver“ des Jahres 1942 zu entkommen, bei der mit den Nazis kollaborierende französische Polizisten auf Veranlassung der deutschen Besatzer nahezu 15.000 Juden festnahmen. Die allermeisten der jüdischen Festgenommenen wurden anschließend ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert und dort von Nazi-Schergen ermordet.

Die alleinstehende 85-jährige Witwe eines im Jahre 2000 verstorbenen Auschwitz-Überlebenden ist nach dem Ende der deutschen Besatzung und dem Zusammenbruch Nazi-Deutschlands wieder aus ihrem portugiesischen Exil nach Frankreich zurückgekehrt. Sie wohnte seit Jahren in Paris in einem sozialen Wohnblock des 11. Arrondissements, wo es traditionell schon immer einen nicht unbeträchtlichen jüdischen Bevölkerungsanteil gab. In den letzten Jahrzehnten sind viele Muslime, vor allem Araber und Nordafrikaner, hinzugekommen und haben unter auch bei uns gängige Praxis gewordenem links-ideologisch motivierten vorsätzlichem Wegsehen und Ausblendung seitens der französischen Behörden und Medien den Charakter des Bezirks durch Kriminalität, Rechtsverachtung und islamischen Hass auf alles Jüdische massiv verändert.

Durch eine glückliche Fügung hatte die freundliche jüdische Seniorin die Judenverfolgung und den Terror der Nazis in Europa überlebt, nicht aber die weit fortgeschrittene und ungebremst fortschreitende Islamisierung ihrer heutigen Lebensumgebung sowie den damit korrelierten verantwortungslosen Import eines unter den Muslimen weit und grundlegend verbreiteten mörderischen islamischen Judenhasses.

Vor einigen Tagen am 23. März 2018 wurde Mireille Knoll in ihrer Wohnung bestialisch ermordet und angezündet. Die wegen des Brandes gerufene Feuerwehr und Polizei fand die Leiche der alten Dame grauenvoll mutiliert, übersät von zahlreichen Messerstichen und halb verkohlt.

Trotz der üblichen anfänglichen Versuche unserer einschlägigen Einzelfall-Kleinredungs- und Relativierungs-Medien für muslimische Judenhass-Verbrechen blieb die islamische Identität der Täter nicht lange verborgen.

Es handelt sich bei den entmenschten Mördern um einen 29-jährigen Franco-Marokkaner, der mit seinen Eltern im selben zehnstöckigen Sozialbau lebt und um seinen Freund.

Während besonders in deutschen Medien und der deutschen Politik auch heute, Tage nach dem grauenvollen Mord an der alten Dame, mit für Islam-Verbrechen typischer Zurückhaltung und völlig anders als beispielsweise im Falle des wirklich ungeklärten Giftanschlags in England, in links-ideologischer Borniertheit über die Motive der muslimischen Täter spekuliert wird, ist völlig unzweifelhaft, dass Mireille Knoll ein weiteres der zahlreichen Opfer islamischen Judenhasses ist, der in Frankreich mehr noch als in Deutschland vor allem aus Kreisen von Nordafrikanern und Arabern kommt. Schon vor einem Jahr wurde im gleichen 11. Pariser Bezirk die 65-jährige Jüdin Sarah Halimi von einem 27-jährigen Täter aus Mali zu Tode geprügelt und unter lauten Allah-Lobrufen aus dem Fenster geworfen.

Am Morgen desselben Tages erschoss der 25-jährige Franco-Marokkaner Radouane Lakdim in Trèbes vier Menschen. Lakdim war als radikaler Islamist polizeibekannt und wurde bis 2017 vom Verfassungsschutz beobachtet.

Auch im Falle Mireille Knoll hatte einer der Mörder der Ermordeten bereits seit geraumer Zeit mehrfach gedroht sie zu verbrennen. Trotz Meldung bei der Polizei erfolgte, wie leider auch bei uns in solchen Fällen nur allzu üblich, keinerlei Reaktion und keine der Taten wurde verhindert.

Bei islamischen Judenhass scheinen eben andere Maßstäbe zu gelten. Nur nichts gegen den Islam instrumentalisieren. Der ist ja bekanntlich eine Religion der zwischenmenschlichen Liebe und des Friedens und hat mit seinen Hass-Tätern, Terroristen und Mördern nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Vorsätzliches Wegsehen, ideologische Viktimisierung der Täter, Täter-Opfer-Verkehrung, Relativierung, Rechtsverzicht ( s. nie geahndete muslimische „Juden ins Gas“ Parolen und Israel-Flaggen-Verbrennungen, Bedrohung jüdischer Schüler durch Muslime u.v.a.m ) oder bestenfalls Tat-motivierende Bagatellstrafen für islamische Judenhass-Täter — die Jüdische Rundschau und der Verfasser schreiben darüber seit Jahren und werden dafür von unserer linken Politik und ihren nachgeschalteten Medien, ja sogar von einigen bestens domestizierten jüdischen Vorzeige-Funktionären massiv gescholten und mit dümmlichen Lokalisierungen im rechten Lager infam diffamiert.

„Antisemitismus in Frankreich wie Deutschland wurde und wird solange verurteilt wie er von rechts kommt. Aber über den seit Jahren steigenden Antisemitismus in islamischen Ländern und den muslimischen Communities mitten in Europa herrscht Schweigen. Es soll eben nicht sein, was nicht sein darf.“ stellt Alice Schwarzer fest und fällt damit sofort einer gesellschaftlichen Ächtung zum Opfer.

Unerträglich ist auch die scheinheilige stets die aktuelle Gräueltat kaum um einige Tage überdauernde Betroffenheit der hiesigen Politiker des Merkel’schen Linksbündnisses, ihrer Medien und ihrer politischen Claqueure, für die der Islam und damit alle seine Unvereinbarkeiten mit den opferreich erkämpften humanistischen und zivilisatorischen Errungenschaften unserer freiheitlich demokratischen, Aufklärungs-geläuterten westlichen Gesellschaft ja bekanntlich beharrlich zu Deutschland gehören.

Selbst Frau Knobloch, die Gallionsfigur des jüdischen Alibis für unsere Islam-affine Regierungspolitik, die gerade noch das desaströse Ergebnis der Merkel‘schen Koalitionsakrobatik und die gescheiterte Wieder-Kanzlerin über den grünen Klee gelobt hat, scheint einen Augenblick lang aufzuwachen und fragt doch tatsächlich heute – etwa zehn bis fünfzehn Jahre zu spät: „Schwappt der islamistische Judenhass auch nach Deutschland?“ nicht ohne bedeutungsschwanger warnend, unter Gebrauch einer von der Jüdische Rundschau bereits vor Jahren eingebrachten Begrifflichkeit, nachzusetzen: „Die Ereignisse in Frankreich sind ein Menetekel“. Ja das waren sie , ganz ohne Zweifel, nur keiner der hiesigen linksdurchseuchten Islam-Anbiederer wollte und will es – wenn man genau ist — bis heute wahrhaben.

Heute tobt auf deutschen Straßen längst der Messerkrieg dank des eklatanten Versagens unserer links- und Islam-beseelten politischen Führung. Jüdische Schüler werden an Islam-einvernahmten Schulen mit dem Tode bedroht und Juden müssen unwürdiges Identitäts-Mimikry betreiben, um von hasserfüllten Muslimen nicht beleidigt, geschlagen oder abgestochen zu werden.

Heute ist dank des roten Teppichs, den unsere Politik und unsere Medien vor dem Islam ausrollen nicht nur in Frankreich sondern auch in Deutschland und längst auch nicht nur nicht nur für die Juden, wenn auch vor allem dort, die Angst vor islamischer Gewalt unser ständiger Begleiter. Mehr noch — sie wird es wachsend bleiben, weil der Islam nach dem Willen unserer Kanzlerin ja zu Deutschland gehört.

Der ermordeten Zeitzeugin des damaligen Nazi-Terrors und dem unschuldigen Opfer des heutigen Islam-Terrors Mireille Knoll werden wir ein ehrendes Angedenken bewahren.

Baruch Dayan Ha’Emet !

Dr. Rafael Korenzecher

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