Kein Ross und kein Reiter


Zum Auftakt des Prozesses gegen einen weiteren muslimischen Gewalttäter, der seinen Judenhass durch eine körperliche Attacke gegen einen als Juden erkennbaren Bewohner Berlins ausgelebt hat, gab der Antisemitismus-Beauftragte der Jüdischen Gemeinde zu Berlin ein öffentliches Radio-Interview, das jeden jüdischen Menschen in dieser Stadt nur mit Stolz auf diese seine jüdische Vertretung erfüllen konnte.

Endlich können sich Juden in dieser Stadt wieder sicher fühlen – jedenfalls zumindest dann, wenn sie wie der Beauftragte selbst Identitäts-verdeckend auf jedes Tragen schmückender jüdischer Identitätsmerkmale verzichten.

Diesen wirklich tollen Ratschlag hält der Beauftragte mutig auch für alle anderen Juden in der Stadt bereit, in der Juden sich ja schließlich vor nur etwa acht Jahrzehnten wohl zur Genüge mit dem öffentlich auferlegten Tragen des gelben Sterns schmücken durften.

Mit beherzter Entschlossenheit und klarer Kante ging unser Glücksfall eines Antisemitismus – Beauftragten den Ursachen für die in dieser Stadt und in diesem Land wieder massiv zunehmende Verunmöglichung eines offenen jüdischen Lebens auf den Grund —- fand ihn dann aber doch irgendwie nicht. Vermutlich weil der so schrecklich unauffindbar und unergründlich tief liegt.

Mit dem Islam und dem verantwortungslosen Einlass und der Duldung gewalttätigsten islamischen Judenhasses durch das gegenüber jüdischem Existenz-Interesse völlig schmerzunempfindlich regierende links-dominierte Merkel’sche Parteienbündnis kann das aber wohl nichts zu tun haben.

Jedenfalls konnte oder wollte der Beauftragte der Jüdischen Gemeinde das dem verwundert mehrmals nachfragenden Radio-Interviewer nicht bestätigen. Das Wort Islam war dem tapferen jüdischen Vertreter auch nur im entfernten Zusammenhang mit der Ursache für die antijüdische Gewalttat unter keinen Umständen zu entlocken.

Als wir dann auch noch erfahren durften , dass das Leben in allen Bezirken Berlins ein Sicherheitsrisiko ist und der Islam und die Seinen beharrlich ungenannt blieben, da ist wohl nicht nur mir ein Stein vom Herzen gefallen.

Jedenfalls kommt aus sehr unbestätigter Quelle, dass DITIB und Herr Mazyek vom Zentralrat der Muslime bereits angefragt haben, ob sie den Antisemitismus-Beauftragten der Jüdischen Gemeinde nicht gegen eine ansehnliche Ablösesumme für die nächste Saison islamischer Übergriffe gegen Juden als eigenen PR-Mann übernehmen könnten.

Vielleicht sollte die Jüdische Gemeinde darüber ernsthaft nachdenken.

Dr. Rafael Korenzecher

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Hier der öffentliche Radio-Auftritt des Antisemitismus-Beauftragten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin :

 

https://www.radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/_/antisemitismus-in-berlin.html

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