Der linksideologische Mißbrauch eines Selbstmords in Kabul und der doppelte Standard seiner linken und grünen Nutzniesser


Man muss den deutschen Innenminister, Dauer-Umfaller und inkonsequenten Papiertiger ohne politisches Rückgrat und Standing nicht wirklich mögen, um in dem wegen eines Selbstmordes eines abgeschobenen islamischen Straftäters an den Haaren herbeigezogenen Entrüstungs-Aufruhr der bei jedem islam-generierten Gewaltakt und Mord gegenüber den unschuldigen nicht-islamischen Opfern vollkommen schmerzunempfindlichen linken und grünen Pseudo-Gutmenschen, Heuchelei, doppelten Standard und eine infame Diffamierung des Innenministers festzustellen.

roth demagogin

Es handelt sich bei den entrüsteten Instrumentalisierern des Selbstmordes in Kabul selbstverständlich — wie könnte es anders sein — um genau diesen grünen und linken Morast, der nicht müde wird,bei jedem noch so entmenschten islamischen Mord an Juden oder anderen Unschuldigen, den Islam von jeder Schuld freizusprechen und vor einer vermeintlichen Instrumentalisierung gegen diese grausame islamische Gewaltideologie zu warnen.

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HIerzu schreibt der Chefredakteur des Bayernkurier Thomas Röll folgenden auszugsweise wiedergegebenen Kommentar:

>>>>Mit einer perfiden Kampagne instrumentalisieren rot-rot-grüne Politiker den Selbstmord eines abgeschobenen Afghanen. Sie nutzen den tragischen Vorfall dazu, H.Seehofer zu verleumden und die Asylpolitik in ihrem Sinn zu beeinflussen.

Viel war in jüngster Zeit von Anstand die Rede. Es ging darum, wie man eine politische Auseinandersetzung führen und welche Begriffe man dabei verwenden darf.

Vorangetrieben wurde die Debatte vor allem von solchen Politikerinnen und Politikern aus dem linken Lager, die moralische Ansprüche für andere sehr hoch hängen, selber aber bedenkenlos darunter hindurchschlüpfen.

Das zeigt sich aktuell daran, auf welch perfide Art der Tod eines jungen afghanischen Mannes von diesen selbsternannten Anstandsaposteln missbraucht wird.

Der Afghane war in einem Hotel in Kabul tot aufgefunden worden. Die Umstände deuteten auf Selbstmord hin, erklärten Behörden vor Ort, ohne näher auf weitere Einzelheiten einzugehen.

Der Mann war zuvor mit 68 anderen abgelehnten und ausreisepflichtigen Asylbewerbern zurück nach Afghanistan gebracht worden. Abgeschoben wurde der Afghane, dessen Asylantrag bereits im Jahr 2012 abgelehnt worden war und der seither mehrfach Straftaten begangen hat, aus dem rot-grün regierten Hamburg. Laut einem Sprecher der Hamburger Ausländerbehörde war er rechtskräftig wegen Diebstahls, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden. Weitere Strafanzeigen lagen vor.

Kaum war die Meldung vom Selbstmord in Kabul veröffentlicht, stand für zahlreiche Politiker aus dem rot-rot-grünen Lager der Schuldige am Tod des Mannes fest:

Bundesinnenminister Horst Seehofer. Der hatte die Abschiebung der 69 abgelehnten Asylbewerber bei der Vorstellung seines Masterplans Migration erwähnt und dazu erklärt, sie sei ausgerechnet an seinem 69. Geburtstag erfolgt.

Diese Bemerkung genügte für eine Flut von Verleumdungen und Beleidigungen. Von „Blut an Seehofers Händen“ war die Rede, von Zynismus und Menschenverachtung, von mangelnder Eignung für das Amt. Besonders niederträchtig ist das Verhalten der früheren bayerischen SPD-Vorsitzenden Renate Schmidt. In einem offenen Brief spricht sie dem CSU-Vorsitzenden nicht nur die Ehre ab, sie macht ihn auch für die „Toten im Mittelmeer“ verantwortlich. CSU-Generalsekretär Markus Blume nennt das, was Renate Schmidt schreibt, zu Recht „üble linke Verhetzung“. Sie betreibe „eine unsägliche Diffamierung, wie man es sonst nur von Radikalen und Extremisten kennt. Das ist besonders perfide, weil Horst Seehofer durch die Schließung der Mittelmeerroute gerade verhindern will, dass sich Migranten in die Todesboote begeben und in Seenot geraten.“

Rückführungen nach Afghanistan müssten gestoppt werden, verlangt die Grünen-Politikerin Claudia Roth und instrumentalisiert den Toten für ihre eigene Agenda. Die Auseinandersetzung um die Flüchtlingspolitik, die angesichts eindeutiger Mehrheiten in der Bevölkerung längst entschieden ist, soll unter dem Deckmantel einer Debatte über Moral und Anstand bei gleichzeitiger massiver persönlicher Diffamierung des politischen Gegners doch noch gewonnen werden. Mehr Heuchelei ist kaum vorstellbar.<<<< ( Thomas Röll )

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Dennoch, so laut die künstliche Aufregung und das verlogene Gezeter der linksdurchseelten Pseudo-Bessermenschen auch sein mögen — die hinter jedem konstruierten Anwurf deutlich erkennbare doppelte Moral und die Genugtuung der verheuchelten linken und grünen Hassschreier über den ihnen keineswegs unwillkommenen Toten von Kabul läßt sich weder übersehen noch verbergen.

Dr. Rafael Korenzecher

( Für den vollständigen Text bitte hier klicken: https://www.bayernkurier.de/…/33761-heucheln-und-diffamier…/ )

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