Islamischer Rassismus ohne deutsches Medienecho — Tunesisches Schachturnier-Verbot für 7-jährige jüdische Nachwuchs-Europameisterin aus Israel


„Die siebenjährige Liel Levitan hätte jede Berechtigung für die Teilnahme an einem internationalen Schachturnier in Tunesien, das Anfang September stattfindet. Das Wunderkind ist amtierende Nachwuchs-Europameisterin und in ihrem Land ein Superstar. Doch die Veranstalter haben Levitan den Antritt untersagt, weil sie aus Israel stammt.

liel levitan schach nicht erlaubt

Der israelische Schachspieler Lior Aizenberg kennt solche Situationen nur zu gut. Erst vor wenigen Monaten durften weder er noch andere seiner Kameraden an einem Turnier in Saudi-Arabien teilnehmen. Für den 42-Jährigen ist es allerdings nun allerhöchste Zeit, „dass diese Diskriminierung gegen Israelis beim Schach, allgemein im Sport und auch sonst endet“ ( Krone Zeitung, Austria 24.07.2018 )

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In den deutschen Regierungs-nahen Nachrichtenfilter-Medien, die keine Gelegenheit auslassen Kübel von Dreck auf Israel auszuschütten, sucht man diese Nachricht vergebens. Sie passt nicht in das uns hier von links vorgegaukelte schöngefärbte Bild von dem friedliebenden und Koexistenz-fähigen Islam.

Während wir immer lieber noch mit der vermeintlichen Viktimisierung und dem Jammerrücktritt von Mesut Özil beschäftigt sind, wurde der 7-jährigen Liel Levitan aus Haifa die Teilnahme an der Nachwuchs-Schachweltmeisterschaft in Tunesien untersagt. Weil sie Jüdin und Israelin ist.

Im Gegensatz zu dem Fall des hier zum Multimillionär gepäppelten Integrationsverweigerers Özil ist die widerwärtige und niederträchtige diffamierende Behandlung des kleinen jüdischen Mädchens wirklicher Rassismus, den israelische Sportler aufgrund ihrer Nationalität immer wieder erfahren müssen, ohne dass bislang ein Aufschrei durch die links-verseuchten Hallen unseres Bundestages ertönte oder auch nur die Spur eines Protestes seitens unserer ach so schrecklich dem Wohl Israels verpflichteten „Open-Border für islamischen Judenhass“ – Regierung und ihrer nachgeschalteten Medienclaqueure zu vernehmen wäre.

Auch sehen wir keine Claudia Roth, Sawsan Chebli oder Katja Kipping, keine Andrea Nahles, Malu Dreyer, Katarina Barley und schon gar nicht den Arafat-Huldiger F.W.Steinmeier oder den Israel-Diffamierer, und selbsterklärten Terror-Abbas-Kumpel Gabriel beziehungsweise auch nur eine Stimme aus der deutschen Medienlandschaft, die mit dem kleinen Mädchen sympathisieren.

Immerhin ist unsere Bundesregierung — wie sie nicht müde wird uns vorzulügen — doch politisch, wirtschaftlich und kulturell im Sinne einer bei jeder Heuchel-Feier für tote Juden stets betonten geschichtlichen Verpflichtung eng mit dem jüdischen Volk verbunden.

Aber wir instrumentalisieren lieber die pauschalen Vorwürfe eines undankbaren islamischen Jammerlappens, der in dem ach so rassistischen Deutschland Millionen scheffeln konnte und weder den Anstand noch die intellektuelle Kapazität besitzt, die berechtigte Kritik an seinem Handeln selbstkritisch einzustufen.

Stattdessen lassen wir zu, dass er sich mit Hilfe unserer links verorteten Besser-Heuchler in die erfundene , selbstgerechte Opferrolle hinein-jammert und genau die gesellschaftliche Spaltung vertieft, die er angeblich selbst beklagt aber gleichzeitigt fördert.

Die Unterstützung von links ist ihm gewiss. Dagegen bleiben die Augen unseres Linksbündnisses und seiner Medien, der Besser-Kirchen und des linksverbohrten Teils unserer Pseudo-Gutmenschen-Gesellschaft fest verschlossen vor dem islamischen und linken Rassismus gegenüber einem kleinen jüdischen Mädchen und dem Staat der Juden. ( Kommentar –Anregung und teilweise Textstellen Jana Lein )

Dr. Rafael Korenzecher

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