Mid-Term Wahltag in den USA — Schaum vor dem Mund oder der entfesselte Hass der vorgeblichen bessermenschlichen Nichthasser


Die gerade heute in der USA anstehende Mid-Term Wähler- Bestätigung der erfolgreichen Politik des US-Präsidenten provoziert unsere sich in immer noch geleugneter Agonie vor dem Scherbenhaufen ihres Rundum-Versagens befindlichen politischen Fehlbesetzungen des eher KleiKo als GroKo zu nennenden links-ideologisierten Koalitionsbündnisses einer abgewirtschafteten Kanzlerin und ihrer Sessel-klebenden Regierungsmannschaft sowie die nachgeschalteten links-durchseelten Gesinnungsmedien zu immer abstruseren Hassattacken und einem durch und durch feindseligen Amoklauf gegen den seit langem ersten amerikanischen Präsidenten, der sich dem Ausverkauf unserer westlichen Lebenswerte und dem blindem Judenhass der islamischen Welt erfolgreich widersetzt.

Leider beherrschen politische Instinktlosigkeit, fehlendes Rückgrat, Opportunismus und falsches Appeasement gegenüber islamischen Judenfeinden und offensichtliche Anbiederung an die hiesige fehlbesetzte politische Führung auch das Verhalten, Reden und Handeln eines Teils der jüdischen Funktionäre gegenüber hiesigen Israel-aversen Parteien, wie etwa der Israel-Waren-Boykott Partei der Grünen sowie des linken Regierungsbündnisses und führen zu grotesken Basis-fernen Entgleisungen der eigentlich als jüdische Interessenvertretung angedachten jüdischen Organisationen und des den Namen seit Galinski und Bubis nicht mehr verdienenden Zentralrats der Juden.

Fast nur so ist das gemeinsam mit der hiesigen Politik von bestens Regierungs-domestizierten jüdischen Exponenten betriebene Bashing des gegenwärtigen US-Präsidenten Trump zu deuten, dessen Juden- und Israel-freundliche Politik vor allem auch in der Jerusalem-Frage sowie das entschiedene Auftreten gegenüber den Israelfeinden aus dem Iran, der Türkei und der UNO besonders angesichts der unsäglichen Islamo-philen und Israel-feindlichen Politik seines Vorgängers Obama und der gegenwärtigen Regierungen Westeuropas ein wahrer Glücksfall der Geschichte ist.

Von besonderer Peinlichkeit sind in diesem Zusammenhang die hemmungslosen, Fakten-verkehrenden, diffamierenden und sinnentleerten Anwürfe der ehemaligen Zentralratsvorsitzenden Charlotte Knobloch gegenüber dem großartigen und überzeugten Juden- und Israelfreund Richard Grenell, der als Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland nicht nur eine hervorragende Besetzung dieses wichtigen Amtes ist, sondern ein mehr als erforderliches Korrektiv für die hiesige Israel-Delegitimierungs-Politik des linken Politspektrums darstellt und zur rechten Zeit einen festen moralischen Halt für alle liefert, denen angesichts der von unserer Politik entseelt betriebenen Strukturauflösung unserer westlichen Lebenswelt und der Verunmöglichung eines würdigen jüdischen Lebens ohne demütigendes Identitäts-Mimikry an der Bewahrung unseres freiheitlich demokratischen abendländischen Wertesystems gelegen ist.

Allzu sehr dürften die amerikanischen Wähler sich allerdings von diesem entfesselten Hass der vorgeblichen Hassgegner angesichts der Erfolge ihres Präsidenten nicht beeindrucken lassen.

Dr. Rafael Korenzecher

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