Pesach 2019 — kein Glückwunsch vom Bundespräsidenten


Allen damaligen und heutigen Pharaos, allen offenen und versteckten Judenhassern, BDS-Junkies, hiesigen Terror-gegen-Israel-Verstehern und Atom-für–den-Iran-Befürwortern , allen Erdogans, Abbassen, Rouhanis, dem UNO-Pack, der EU , allen Schulzes, Mogherinis, Wallströms und Steinmeiers zum Trotz:

Same procedure as last year —— same procedure as next year —– same procedure as every year —— year after year —- century after century —- millenium after millenium — a tale as old as time……………..

Da es weder der Bundespräsident Steinmeier noch die Bundesregierung unter Angela Merkel tun ( warum auch – es ist doch noch gar nicht Ramadan ) — hier die Glückwünsche von mir:

To all of my friends and to everybody —— a kuscheren int a gebenschten Peisech —— Chag Pesach kasher w’sameach —— le shanah haba b’Jerushalaim ——— Am Israel Chai —– L’chaijm 2 all of u.

Und bitte auch in diesem Jahr beachten:

If visiting Israel this Pesach – Season —— please drive carefully if u drive up the way on the picture and pay strong attention 2 the terrific and „kind of rather rare“ traffic sign on ur right.

Dr. Rafael Korenzecher

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….und hier für die ganz Unerschrockenen noch etwas Vertiefendes zum Pesachfest:

„Das einwöchige Pesachfest erinnert an das Ende der pharaonischen Unterdrückung der Juden. Nach dem unter Führung Moses von Pharao abgetrotzten Auszug des jüdischen Volkes aus ägyptischer Knechtschaft und der nach 40 Jahren Wanderschaft am Ende dieses Exodus stehenden Ankunft im gelobten Land markiert Pesach die Einleitung der jüdischen Eigenstaatlichkeit vor bereits mehr als drei Jahrtausenden.

Das vor 71 Jahren auf altem, dem jüdischen Volk durch diverse Fremdherrschaften nahezu zwei Jahrtausende lang geraubten Gebiet wiederbegründete, demokratische Israel mit seiner ungeteilten Hauptstadt Jerusalem ist somit – allen anderslautenden Behauptungen und Ansprüchen seiner Feinde zum Trotz – einer der am längsten auf seinem Territorium legitimierten Staaten der Welt.

Neben der Gestalt des im Königreich Judäa geborenen Religionsgründers Jesus und vielem anderen aus seiner jüdischen Welt hat auch das am Vorabend des Pessachfestes mit der Verlesung der Geschichte des jüdischen Auszugs aus Ägypten seit alter Zeit jährlich zelebrierte Seder-Mahl, dem auch der Jude Jesus beigewohnt hat, als heiliges Abendmahl Eingang in die christliche Lehre gefunden.

Die nach dem Exodus der Juden aus Ägypten im weiteren Verlauf des Pessach-Geschehens entstandenen zehn Gebote bilden eine erste frühe Formulierung der Menschenrechte und stellen einen unverzichtbaren, allgemeingültigen ethischen Verhaltenskodex dar. Als großes jüdisches Erbe haben die zehn Gebote in kaum zu überschätzender Weise in wachsendem Maße bis heute ein Unrechtsbewusstsein für die Verletzung zwischenmenschlicher Normen geschaffen. Obwohl von der Menschheit nie erreicht, haben sie maßgeblich nicht nur die Rechtsgrundlagen und die Verhaltensethik des jüdisch-christlichen Abendlandes geprägt, sondern ausgehend von dort die zivilisatorische Entwicklung der gesamten Menschheit im Sinne einer gelebten Humanität beeinflusst.

Unschätzbar sind die Verdienste, die sich das zahlenmäßig kleine jüdische Volk im Laufe seiner häufig und besonders im letzten Jahrhundert von unendlichem Leid begleiteten Geschichte um Humanität, Ethik und die Zivilisation unseres Planeten erworben hat. Unschätzbar ist auch der überproportionale kulturelle, wissenschaftliche und technologische Beitrag jüdischer Menschen und des winzigen Staates Israel auf dem Gebiet der Medizin, der Naturwissenschaft, der Technologie, der heutigen digitalen Revolution und nahezu allen anderen Bereichen des menschlichen Lebens.

Ungeachtet dieses Sachverhalts und des zweifelsfrei belegten historisch legitimierten Anspruchs auf sein Jahrtausende altes Staatsgebiet und seine ungeteilte Hauptstadt Jerusalem – die Delegitimierung des jüdischen Staates und die gemeinsam mit den brutalen muslimischen Landusurpatoren praktizierte Leugnung der geschichtlichen Bezüge des jüdischen Volkes zu seinem rechtmäßigen Stammland in Judäa, Samaria und Galiläa bestimmen heute wieder die Richtlinien der deutschen und westlichen Politik. Tradierter rechter und neu-importierter islamischer Antisemitismus steuern – nur sieben Jahrzehnte nach der durch Nazi-Deutschland vor den untätigen Augen der Welt verübten bestialischen Ermordung von Millionen unschuldiger jüdischer Opfer — vor allem in der westlichen Welt und nicht zuletzt auch in Deutschland neuen Höhepunkten entgegen.

Abgrundtiefer, weiten Teilen der Muslime von klein auf anerzogener Mord-Hass auf alles Jüdische hat – uneingestanden von unserer Politik und vielfach verschwiegen von unseren Medien – mit wachsendem hiesigen Anteil dieser Bevölkerungsgruppe bereits zu tiefgreifenden destruktiven Veränderungen unserer Gesellschaften und einer massiven Verschlechterung der Lebensbedingungen des jüdischen Populationsanteils geführt.

Während unsere Politik sich fortschreitend in naivem oder wahltaktischem Islam-Appeasement übt und nahezu nichts unterlässt, um die mangelnde Integrationsbereitschaft eines nicht unerheblichen Anteils der Muslime durch ubiquitäre Erleichterungen und Anpassung unserer Lebensweise an die Islamisierung unserer Welt zu honorieren, ist jüdisches Leben in unserem Lande und anderen Teilen West-Europas ohne durchgehenden Schutz seiner Kindergärten, seiner religiösen Einrichtungen und fast aller anderen Bereiche nicht mehr ohne Gefahr für die körperliche Unversehrtheit jüdischer Menschen möglich.

Die hier gern eingeräumte Ermöglichung der islamischen Lebensweise geht nicht Hand in Hand mit dem gleichen Recht für andere und ganz besonders für die jüdische Minderheit in unserem Lande und in Europa. Die in Nazi-Deutschland verordnete Zwangsmarkierung von Juden ist in der heutigen Zeit — quasi als andere Seite derselben Münze — lauwarmen, von offiziöser Seite erteilten duckmäuserischen Empfehlungen an die Juden gewichen, weitgehend auf das Tragen jüdischer Identifikationsmerkmale zu verzichten, um die hiesigen Muslime nur nicht zu provozieren…… “ ( Auszugsweise aus einem früheren Beitrag )

Dr. Rafael Korenzecher

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