Späte Einsicht


Seit Jahren und besonders im unheiligem Zusammenspiel zwischen dem Direktor des Jüdischen Museums, Dr. Peter Schäfer, der ehemaligen Programmdirektorin Cilly Kugelmann, die bis Anfang 2017 auch Stellvertreterin des Direktors war und der bereits bei der Anfechtung jüdischer Besitzrechte an den alten Bibelrollen von Qumran mit anti-israelischen Aktivitäten auffällig gewordenen Regierungsbeauftragten für Kultur und Medien Monika Grütters tut sich die Regierungsstiftung Jüdisches Museum Berlin mit einseitigen anti-israelischen Aktivitäten hervor.

Die — vor den Augen der deutschen Kulturverantwortlichen unserer Regierung und des vornehmlich mit Lobhudelei für unsere Kanzlerin und ihre irrwitzige Islam-Einlasspolitik befassten und wohl auch ausgelasteten Zentralrats der Juden — vorgenommene Zweckentfremdung der Jerusalem-Ausstellung als arabische Agit-Prop Veranstaltung gehört ebenso selbstverständlich dazu wie die kürzliche Bauch-pinselnde Hofierung eines Kulturratsvertreters des iranischen Holocaust-Leugnungs, Frauen-Steinigungs und Schwulenmord-Regimes. Die Jüdische Rundschau und der Verfasser hatten dazu mehrmals in der Vergangenheit geschrieben und wurden wie immer bei substantiierter Kritik an unserer hierzulande allenthalben praktizierten Islam-Anbiederungspolitik dafür beschimpft und rechts verortet.

Es ist nur konsequent und sachlogisch, dass das Museum jetzt auch eine Lanze für die durch und durch antisemitische „Kauft nicht bei Juden“ – BDS Bewegung und ihre 240 wildgewordenen pseudo-wissenschaftlichen Unterstützer gebrochen hat.

Das besondere daran ist, dass jetzt die Kritiker der Kritiker am entseelten Treiben des Jüdischen Museums langsam und hoffentlich nicht zu spät beginnen aufzuwachen und der Diktion der Jüdischen Rundschau folgen.

Weiter so — es ist ein erster Schritt in die richtige Richtung!

Allerdings kann es damit nicht getan sein kann. Es gibt viel nachzuholen — viele weitere Schritte in ganz vielen anderen Bereichen der Islam-induzierten Verunmöglichung eines offenen jüdischen Lebens in diesem Lande werden folgen müssen.

Dr. Rafael Korenzecher

S. hierzu auch die seinerzeit veröffentlichten Artikel aus der Jüdischen Rundschau sowie den letzten Teil meiner diesebezüglich thematisierten Kolumne vom Januar 2018 ( bitte jeweiligen Link klicken )

http://juedischerundschau.de/das-juedische-museum-und-der-…/

http://juedischerundschau.de/die-wandlung-des-juedischen-m…/

http://juedischerundschau.de/kolumne-jr-41/

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