DrKorenz’s Pre-Wahl Remarks 05


Mietendeckel und Enteignung lassen grüßen.

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Das Foto zeigt einige Straßen und Hausfassadenaufnahmen aus Ost-Berlin in den achtziger Jahren, also zu einem Zeitpunkt als die kommunalen Verwaltungen mehr oder weniger 40 Jahre Zeit hatten, die Leistungsfähigkeit des Sozialismus und ihren Umgang mit zwangsenteignetem, in die kommunale Hand übergegangenen Besitz unter Beweis zu stellen.

Wie unschwer auf den Bildern zu erkennen, waren Mieter-verachtender, rücksichtslos gesundheitsschädlicher Reparaturstau unvorstellbaren Ausmaßes und bis zur Unbewohnbarkeit täglich fortschreitender Verfall die Folge der sozialistischen Misswirtschaft.

In den anderen Städten des sozialistischen Paradieses, das der sich mit durchschlagendem Erfolg zur Wahl stellende links-grüne Politmorast offensichtlich wieder herbeisehnt, sah es kein Stück besser aus.

Was private Initiative da innerhalb von 30 Jahren nach der Maueröffnung wieder an neuer Revitalisierung und Wohnqualität geleistet hat, erkennt man am besten, wenn man sich dieselben Straßenzüge heute ansieht.

Interessanterweise macht sich neben den Gewaltkriminellen der AntiFa und der linken und grünen Seelenverwandten aus den Menschenverdummungs-Organisationen SPD und Grüne/Bündnis 90 besonders die sich jetzt „Die Linke“ nennende Mauerbau- und Schießbefehl-SED für Mietendeckel und Enteignungen breit. Da scheint wohl wieder die nostalgische Sehnsucht nach den hübschen Ansichten der zerfallenden Hausfassaden mit ihnen durchgegangen zu sein.

Und wie man mit unzufriedenen Mietern, die das sozialistische Paradies dann etwa doch verlassen wollen, umgeht, das haben sie uns ja in aller Deutlichkeit an der Berliner Mauer und den übrigen Grenzen des eingezäunten Freiluftgeheges mit dem falsch etikettierten Namen DDR in aller Deutlichkeit vorgeführt.

Den deutschen Wählern morgen ein fröhliches und erfolgreiches Vorwärts in die glorreiche sozialistische Vergangenheit.

Dr. Rafael Korenzecher

2 Kommentare

  1. Die Sehnsucht nach der wohligen Geborgenheit des kalten Krieges in tristen grauen Ruinen ist mehr als verständlich. Eine unüberwindbare Mauer kann die dreisten Sozialschmarotzer vor unserer bösen Leistungsgesellschaft schützen und die gefährliche und stressige Freiheit aussperren. Es lebe die DDR, die Deutsche Degenerierte Ruinenrepublik.

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