Puppets on the string


Puppets on the string

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Alles verläuft wie am Schnürchen.

Pünktlich zum Pessachfest und zum diesjährigen 70. Gründungstag des neuen, mit damaliger Billigung der UNO auf einem Teil des historischen, den Juden ca. 2 Jahrtausende lang geraubten Gebiet des Königreichs Judäa wiedergeschaffenen jüdischen Staates brechen die Terrorbosse aus Gaza eine gezielte Grenzprovokation gegen Israel vom Zaun. Dies geschieht erkennbar mit Einverständnis des sogenannten Präsidenten M.Abbas, dem Mitwettbewerber um den ersten Platz bei Mordanschlägen und Terror gegen Juden und gleichzeitigen Busenfreund unseres soeben widerwillig aus dem für ihn viel zu großen Amt geschieden Außenministers S. Gabriel.

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Es spielt weder für die Gangsterbosse aus Gaza noch für den Diktatoren-Club der UNO und auch nicht für unsere mit Krokodiltränen für tote Juden nur mangelhaft cachierte Israel-averse Politik eine Rolle , dass es außer dem erklärten Ziel der Hamas-Terroristen und des Terror-gegen-Israel Förderers Abbas , Israel zu vernichten , wie auch zuvor schon keinen wirklichen Grund für diese neuerliche arabische Grenzattacke gegen Israel gibt.

Dazu sollte man wissen, was bereits vielfach in Vergessenheit gehalten wird und auch bei unseren Israel-Diffamierungs-Medien vorsätzlich unerwähnt bleibt:

Es war der von unserer Politik und unseren Medien als Hardliner beschimpfte israelische Ministerpräsident Ariel Sharon, der bereits im Jahre 2005 den freiwilligen Rückzug Israels aus dem im 6-Tage Krieg 1967 von Ägypten übernommenen Gaza-Streifen veranlasste. Die letzten der 8000 dort ansässigen Juden verließen Gaza am 12.September 2005 und hinterließen ein entwickeltes Gebiet mit funktionierender Wirtschaft und High-Tec-Gewächshäusern, die in der Lage waren Gaza zu versorgen und den Überschuss mit Gewinn zu exportieren.

Seither ist in Gaza Hitlers Traum verwirklicht worden. Gaza ist 100% judenrein. Und dies, obwohl in Gaza schon seit dem Altertum Juden ansässig waren, die erst im Jahre 1929 während massiver arabischer antijüdischer Pogrome aus Gaza vertrieben wurden.

Statt — wie es sinnvoll und erhofft war — mit Israel zu kooperieren, übernahm die Terrororganisation Hamas bereits 2006 mit Hilfe von Wahlen ( soviel zur Friedensliebe der gazanischen Bevölkerung ) die Macht in Gaza, die sie seither — irrwitziger Weise erheblich finanziert durch westliche Gelder — auch gegenüber der eigenen als Geisel gehaltenen Zivilbevölkerung mit Gewalt, willkürlichen Verhaftungen, Folter und Erschießungen mit eiserner Hand aufrecht hält. Gleichzeitig und zur Ablenkung von den wachsenden durch Korruption und Bereicherung der Hamas-Bosse entstandenen desaströsen wirtschaftlichen Probleme wurde das unversöhnlicher Feindbild zu Israel bis heute perpetuiert und führte zu unzähligen Grenzprovokationen, Mordanschlägen auf Israel, Raketen-Beschüssen auf den israelischen Nachbarn und folgerichtig immer wieder zu Reaktionen der angegriffenen Israelis.

Jetzt ist es wieder soweit und die westlichen Marionetten tun wie von den Puppenspielern der Hamas geheißen:

Trotz Tonnen an westeuropäischem Geld und Sachzuwendungen für ihren Terror gegen Israel hat die Hamas und haben die ihr folgenden Gazaner das ihnen geschenkte, einst blühende Gaza gründlich ruiniert, verwüstet und unbewohnbar gemacht. Jetzt machen sie sich mit deutlichem Wohlwollen unserer Politik , unserer Medien und unserer Kirchen gerade auf, mit einem sogenannten Marsch der Rückkehr zu versuchen, ob ihnen nicht auch in Israel selbst und ebenso in Jerusalem glücken könnte, was sie so trefflich in Gaza hinbekommen haben — wäre doch gelacht.

Die Hamas hat mehrere Hundert Millionen Euro der vom Westen und der UNO kassierten Gelder verwendet, um „Protestcamps“ für 300.000 Menschen direkt an der Grenze zu Israel zu organisieren. „Überschreitet die Grenze“ und „Keinen Zentimeter von Palästina werden wir aufgeben!“ lautet die Devise der Hamas-Führung. Der jüdische Staat soll und muss — und zwar insgesamt — von der Landkarte verschwinden.
„Entweder wir kehren heim, ( wo immer das auch sein soll ) oder der Dritte Weltkrieg beginnt“ klingt es martialisch aus Hamastan — pardon Gaza.

Und natürlich klappt alles dank unserer westlichen Israel-Dauerverurteiler vorzüglich und ganz so wie es die Terrorbosse und Strippenzieher der neuerlichen antiisraelischen Eskalation geplant haben.

Die Marionetten von der UNO, der EU und bei uns tanzen im von der Hamas vorgegebenen Takt.

Nur noch schnell mal eben 17 Menschen , wenn möglich auch Kinder opfern — Menschenleben, auch die der eigenen Bevölkerung, sind für die Mörderbosse aus Gaza ohnehin ein billiges Gut — und schon bricht der Zorn der Welt und unserer Bessermenschen mit antijüdischem Vorbehalt über Israel herein.

Welche Rolle für die UNO und den Westen spielt es da noch, dass Israels Grenze vorsätzlich und ohne den geringsten Anlaß mit Waffengewalt angegriffen wird. Welcher Staat würde sich da nicht verteidigen? Egal!

Endlich kann wieder auf Israel einprügelt werden. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, die EU und natürlich auch unsere Regierung und ihre Medien äußern ihre tiefe Sorge über die Eskalation des Geschehens, fordern Israel zur Mäßigung auf und verlangen eine internationale Untersuchung mit dem Ziel, Israel für seine unangemessene Aggression zu verurteilen.

Wen bei uns interessiert da, dass die israelische Armee vorbildlich und besonnen reagiert wie keine andere. Unter den 17 Provokateure, die getötet wurden, befanden sich zehn namentlich bekannte Terroristen der Hamas und anderer islamischer Terrorgruppen.

Trotzdem — wie von der sogenannten Völkergemeinschaft nicht anders zu erwarten und auch von den Strategen der Hamas –Mörderbande nicht anders geplant : Auch jetzt wieder Israel-Dämonisierung pur.

Wenn es um Israel geht, kennen die von Diktatoren und Unrechtsregimen dominierte UN(nütz)Organisation , die Islam-Appeaser aus der westlichen Sphäre der EU und unsere links-durchseelten Gesinnungsmedien in trauter Eintracht und abstruser Dauer-Konsequenz nur einen Schuldigen: Den demokratischen jüdischen Staat und seine in beispielgebender Weise humanistischen Werten verpflichtete Verteidigungs-Armee.

Eine der bekannterweise höchsten Autoritäten für Frieden und Demokratie, der türkische Machtusurpator und Ermächtigungsgesetz-Regierer und irrsinniger Weise immer noch Nato-Mitglied Erdogan hat die israelischen Verteidigungsmaßnahmen am Freitag als „Massaker“ verurteilt. Seine Regierung werde „israelischen Terror“ immer und überall anprangern, sagte Erdogan am Samstag vor Anhängern in Istanbul/Konstantinopel und sprach von einem „unmenschlichen Angriff“. Er fügte hinzu: „Wir werden unsere palästinensischen Brüder in ihren rechtmäßigen Anliegen bis zum Ende unterstützen.“

Die Bevölkerung von Afrin wird von der Türkei ohne jede Not aus reiner imperialer Großmannsucht massakriert. Die reguläre türkische Armee plündert, mordet, brandschatzt und vergewaltigt in Afrin kaum anders als es ihre Janitscharen in dem im Jahre 1453 gemeuchelten, eroberten und bis heute immer noch besetzten Konstantinopel getan haben. Nichts davon ruft etwa die UNO, die EU oder unsere linke Islamappeasement-Politik auf den Plan. Die UNO bleibt wie bei den mesiten islamischen Atrozitäten hochgradig unbesorgt .

Wehe aber wenn Juden es wagen, angemessen und verantwortlich ihre Grenzen und ihre Frauen und Kinder vor der Terror-Provokation der Hamas zu schützen.

Selbst wenn wir die Farbe der Wand annehmen würden, um ja nicht durch unsere Existenz zu provozieren, würden uns unsere eingeschworenen hiesigen und weltweiten Hasser unser Jude-Sein und den Umstand, dass wir immer noch am Leben sind, niemals verzeihen.

Dr. Rafael Korenzecher

( Interessant und demaskierend zugleich: das fröhliche gazanische Weglauf-Happening auf dem mitgeposteten Bild — So sieht Angst vor dem Furcht einflößenden israelischen Aggressor, der soeben ein von der Hamas geopfertes 7 –jähriges Mädchen aus Gaza gerettet hat , nicht aus )

 

 

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Tapfer im Nirgendwo

Gerd Buurmann

Spirit of Entebbe

It was a daring raid. Even by Israeli standards.

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